
Sie standen plötzlich auf dem Küchentisch.

"Aus Leng, wo sich Felsengipfel öd und nackt recken,
Unter kalten Sternen, dem Menschenblick verhohlen,
Da schießt zum Abenddämmer ein einzelner Lichtstrahl empor,
Dessen weite, blaue Strahlen die Schafshirten ihr Gebet winseln lässt.
Sie sagen (obwohl keiner von ihnen da gewesen) er komme
Aus einem Pharos in einem Turm von Stein,
Worin der letzte der Alten alleine lebt,
Und zum Chaos spricht beim Klang der Trommeln.
Dies Ding, so flüstern sie, trägt eine Seidenmaske
Von Gelber Farbe, dessen seltsame Falten zu verbergen scheinen
Ein Gesicht nicht von dieser Erde, auch wenn keiner zu fragen wagt,
Was bloß diese Züge sind, die sich darin wölben.
Viele, in des Menschen erster Jugend, suchten nach diesem Glühen,
Doch was sie finden, wird nie jemand verfahren."
From Leng, where rocky peaks climb bleak and bare
Under cold stars obscure to human sight,
There shoots at dusk a single beam of light
Whose far blue rays make shepherds whine in prayer.
They say (though none has been there) that it comes
Out of a pharos in a tower of stone,
Where the last Elder One lives on alone,
Talking to Chaos with the beat of drums.
The Thing, they whisper, wears a silken mask
Of yellow, whose queer folds appear to hide
A face not of this earth, though none dares ask
Just what those features are, which bulge inside.
Many, in man’s first youth, sought out that glow,
But what they found, no one will ever know.
"There on that throne, to which the blind belief
Of millions raised him, sat the Prophet-Chief,
The Great MOKANNA. O'er his features hung
The Veil, the Silver Veil, which he had flung
In mercy there, to hide from mortal sight
His dazzling brow, till man could bear its light. "
„Es gibt eine Geschichte, die überall auf den vielen bewohnten Welten des Universums über das Schicksal jener mutigen Männer und Frauen erzählt wird, bei denen das Streben nach Geld und Macht weniger geschätzt wird als das Streben nach Ehre und Selbstachtung.Da auch Moorcocks Michael Kane vom Alten Mars zu den Inkarnationen des Ewigen Helden gerechnet wird – so wie Elric, Corum, Erekose und Mr. Cornelius – stellt sich mir hier die Frage, ob nicht auch Sojans und Kanes literarischer Vater, John Carter, bereits eine Form des Ewigen Helden darstellt. Eine interessante Idee für einen anderen Abend, wenn ein anderes Buch in meiner Hand liegt…
Sie sterben edle Tode und ihnen ist bestimmt, immer wiedergeboren zu werden auf fernen Planeten, wobei sie oft den Platz einer anderen heldenhaften Person einnehmen, die im Kampf gestorben ist… Dies ist eine Form der Reinkarnation, die Art und Weise des Universums, sicherzustellen, dass eine Art von Gleichgewicht besteht zwischen denen, die von Habgier motiviert werden und denen, die für das Allgemeinwohl arbeiten.“
"Die Typen an der Ecke verticken momentan echt krasses Zeug, Clithni, Mnophka, reine Phantasienamen, Drogen vom Pluto… einmal auf dem Trip, kannste Dich außerhalb der Zeit bewegen, und siehst den ganzen Scheiß als Beobachter von außen, wie in einem Museum oder einem Comic, jeder Moment eingefroren in einem Panel, Vierfarbmagie, kirbymässige Sciencefiction, Flachreliefs aus Tachyonenpixeln, die Ausstellung von Ptah dem Bildner… die Zeit hat dann keine Macht mehr, das höchste High, dass Du Dir vorstellen kannst, ab und weg in die Heutemorgengesternwelt, keine Grenzen, keine Gesetze im ewigen Frieden des Nyarlat… der erste Hit ist immer umsonst, aber Du kommst immer wieder für mehr.““One must be careful of books, and what is inside them, for words have the power to change us.”
Cassandra Clare (?)