Gerade eben veröffentlicht, das Buch Yon, eine Remake einer Jugendsünde aus den 90ern, erweitert um einige tiefsinnige Essays. So tiefsinnig, dass etwa genauso viel Text aus früheren Manuskripten und den aktuellen liegengeblieben ist, ...
...weil ich den geneigten Leser nicht noch mehr verwirren wollte mit diesem Hexengebräu aus Fakt und Fiktion, weltanschaulicher Utopie und literarischen Spiegeltricks.
Sorgsam eingepackt in dunkelgrüne Wildseide, damit es die Aura nicht angreift, packe ich es nun in die versiegelte Truhe im Keller, um es beizeiten noch einmal hervorzuziehen. (Oder auch nicht - die bereinigte und nicht allzu beunruhigende Version dieses Buches demnächst im freien Handel...)
- die Pulphelden aus Shamballah:
Eine kurze und sicherlich unvollständige Übersicht: Doctor Occult (1935), Ravenwood, Stepson of Mystery (1936), The Shadow (1937), John Aman, Amazing-Man (1939), Jethro Dumont, The Green Lama (1940), Bruce Dickson, The Thin Man (1940), Dr. Anthony Droom (1961), Dr. Stephen Strange (1963), Peter Can-non, Thunderbolt (1966) und Daniel Rand empfing etwas später in der „himmlischen Stadt“ K’un-L’un die mystische Kraft der Iron Fist (1974).
- die ahistorische Hintergrundsgeschichte:
...oder warum Conan der Cimmerier wahrscheinlich der wahre Gründer des Zen der Meister von Shamballah war.
- die wahren Kommentare des Meisters:
Er sagte "Wu!"
Während des Hochladens aller Dateien hatte ich nicht auf die Nachrichten geachtet, und nachdem die Dinge geschahen, die geschahen, war mir irgendwie nicht mehr danach, munter daher zu parlieren. Ich poste das dann mal etwas verspätet, unter dem Titel AUFRÄUMEN.
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Samstag, 14. November 2015
Freitag, 13. November 2015
Zitat der Woche
"This is not a work of fiction, nor is it authentic Magic documentary. Instead, it is both of those things, shaped by an understanding that the territory of the fantastic is of singular importance to the magus. The subterranean landscape of the Unreal yields a lush, fertile environment, pregnant with possibility, that will sustain both occultist and artist."
Alan Moore: Beyond our Ken (KAOS Magazine, No. 14, April 2002)
I can dig it, wie der Englischmann vielleicht sagen würde. Und ich fühle mich gleich viel besser, auch mit meiner immer länger werdenden Haartracht. Wahrscheinlich fange ich jetzt auch an, an jedem Finger unmögliche Silberringe zu tragen und meinen Verleger mit einem Fluch ständiger Redundanz zu belegen. Klingt wie ein Plan.
Freitag, 6. November 2015
Zitat der Woche
"From the destruction of mind that gives birth to Chaos a zone of mauve is created, a desert of sand above the Tunnels of Set. The winds hurry through them, a sinister piping bearing the beetle on its wings." Kenneth Grant
Wie Alan Moore sagte: "This is Hardcore."
Dienstag, 13. Oktober 2015
Shortcuts 2015-10
"Forty-four ships had he on the Caspian Sea for a year and a half, but his ship alone reached Ireland. These are the four chieftains, Starn, Iarbonel the Soothsayer, Annind, and Fergus Red-Side: they were the four sons of Nemed."
Gerade in Arbeit:
Neuausgabe des so genannten Buches "YON" von Anton Wladimir Wilcek (Pseudonym eines alten Schülers von mir), ein wildes Potpourri aus Satire und profundem Kommentar. Zum Thema Zen (glaube ich). Als ich jung war, konnte ich es mir nicht verkneifen, ein vollmundiges Nachwort hierzu verfassen, aber inzwischen bin ich mir nicht mehr so sicher...
Wir werden diese schmale obskure Schrift durch neue, noch obskurere Schriften ergänzen.
Mal sehen, was es wird, eine Satire oder ein profunder Kommentar....
Dass der Familienname "Gruner" ein sehr alter ist, und auch einen Beruf beschreiben kann, versuche ich schon seit Jahrzehnten meinen Kunden nahezubringen. In dieser Version bezeichnet es den "Grünen Mann", also einen Waidmann, Wilddieb oder Händler mit ungegerbten (grünen) Häuten. irgendein Urgroßonkel hat sich tatsächlich wohl auch als Wilddieb aufgehängt, wenn man der Familienfama glauben mag. Und mein Urgroßvater ist zu Fuß über die Berge zwischen Böhmen und Schlesien gewandert und hat Tuch transportiert (geschmuggelt?).
Vermutlich trifft jedoch die zweite Bedeutung der Namens besser - "jemand aus Grunau/ Grunow". Ich habe vermutlich sogar das Grunau ausgemacht, wo der erste Gruner herkam; da meine Vorfahren väterlicherseits aus der Gegend um Oppeln/Breslau kamen, ist es wahrscheinlich der Ort mit dem heutigen Namen Siestrzechowice.
Da gibt es auch ein hübsches Renaissanceschloß, das hat sicher mal uns gehört. Klar doch.
Soundtreck der Nacht:
SPEKRTMODULE
Immer wieder SPEKTRMODULE
Gerade in Arbeit:
Neuausgabe des so genannten Buches "YON" von Anton Wladimir Wilcek (Pseudonym eines alten Schülers von mir), ein wildes Potpourri aus Satire und profundem Kommentar. Zum Thema Zen (glaube ich). Als ich jung war, konnte ich es mir nicht verkneifen, ein vollmundiges Nachwort hierzu verfassen, aber inzwischen bin ich mir nicht mehr so sicher...
Wir werden diese schmale obskure Schrift durch neue, noch obskurere Schriften ergänzen.
Mal sehen, was es wird, eine Satire oder ein profunder Kommentar....
Dass der Familienname "Gruner" ein sehr alter ist, und auch einen Beruf beschreiben kann, versuche ich schon seit Jahrzehnten meinen Kunden nahezubringen. In dieser Version bezeichnet es den "Grünen Mann", also einen Waidmann, Wilddieb oder Händler mit ungegerbten (grünen) Häuten. irgendein Urgroßonkel hat sich tatsächlich wohl auch als Wilddieb aufgehängt, wenn man der Familienfama glauben mag. Und mein Urgroßvater ist zu Fuß über die Berge zwischen Böhmen und Schlesien gewandert und hat Tuch transportiert (geschmuggelt?).
Vermutlich trifft jedoch die zweite Bedeutung der Namens besser - "jemand aus Grunau/ Grunow". Ich habe vermutlich sogar das Grunau ausgemacht, wo der erste Gruner herkam; da meine Vorfahren väterlicherseits aus der Gegend um Oppeln/Breslau kamen, ist es wahrscheinlich der Ort mit dem heutigen Namen Siestrzechowice.
Da gibt es auch ein hübsches Renaissanceschloß, das hat sicher mal uns gehört. Klar doch.
Soundtreck der Nacht:
SPEKRTMODULE
Immer wieder SPEKTRMODULE
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