Vielleicht die letzte Chance in Freiheit... der Anbieter, mit dem ich die Remixe meiner alten Hits angefertigt habe, wurde wohl von einer größeren Firma aufgekauft und man kann die Songs nicht mehr downloaden. Arggggghhhh
Donnerstag, 30. Oktober 2025
Samstag, 25. Oktober 2025
Dienstag, 31. Dezember 2024
Nachtmusick :: Der letzte Song dies Jahr
40 Jahre in der Mache (oder so) - gerade noch rechtzeitig fertig. Der interessierte leser dieses und anderer Kanäle hat sicher bemerkt, mit welcher Energie (und Verzweiflung) ich während des laufenden Jahres einige alte Songtexte, für die ich nie die richtige Musik (und die richtigen Musiker) gefunden habe, hardcore überarbeitet und softporn veröffentlicht habe. Die meisten ganz alten Songs, noch aus dem letzten Jahrhundert, sind ganz nett geworden, so 80s Wave und ähnliches, aber einige gehen gar nicht mehr. Der folgende Song hat am längsten gedauert, und ich habe ihn nur noch retten können, indem ich den Text etwas gekürzt und umgestellt habe, was übrigbleibt ist aber erfrischend surreal.
Also, eine musikalischer Trip zurück ins letzte Jahrhundert, Porträt des Künstlers als junger Mann, der sich gerade aus dem Kaiserkeller ins kalte Licht des Morgens quält. Keine Ahnung, ob schon eine S-Bahn fährt.
Samstag, 19. Oktober 2024
Nachtmusick :: The Keeper of the Cities

Liebe Gemeinde, die Zeit vergeht, die Hälfte des unheimlichen Oktobers ist schon vergangen... inzwischen kriecht der Herbstnebel bedrohlich nahe ans haus... der Nebel... der Nebel. Währenddessen jongliere ich mit Bildern von Asphaltengeln und paramentalen Dämonen (die Geister der Großstädte, frei nach Fritz Leiber)... es ist wieder soweit... Hier ein kleines Liedchen, das ich während meiner natürlichen Prokrastination zusammengeschrieben habe...
Montag, 7. Oktober 2024
Samstag, 5. Oktober 2024
Die Tränen von Lilith
Vertonung eines Gedichtes von Clark Ashton Smith
Written (First Published): 26 Apr 1917
Mittwoch, 2. Oktober 2024
Sonntag, 14. April 2019
Nachtmusick :: Zeitgenössische Proteste
Rendere Fraktale, um die Titelbilder frommer Schriften zu schmücken.
Copy und paste, ein Repost des Reboots*. Enjoy the silence...
* diese unzusammenhängenden Wortfetzen professionell irgendwo aus diesem Blog gezogen. So, als ob man mich für die Zeile bezahlen würde. Content, nicht Inhalt. Und was halten Sie davon, Mr. Wilson?
Donnerstag, 4. Oktober 2018
Nachtmusick :: Irgendwo nahe, und doch fern
Zu dieser launigen Legende aus meiner Jugend ein angemessener Soundtreck (& weil es witzig ist.)
Dienstag, 31. Oktober 2017
Nachtmusick :: Halloween, eins, zwei, drei...
Und nun ein wenig Sound für die Nacht der Toten.
Mittwoch, 16. August 2017
Werkstattbericht 2017-07/08-19
Herzliche Grüße von der Nordseeküste, aus den mythischen Gefilden von Zollern am Meer, aus den letzten Tagen des Sommers, oder wie man hier sagt 'dem irgendwie herbstlichen Schmuddeltagen'. Die vielen interessanten Dinge der letzten Wochen haben meinen Aufenthalt in den weiten Welten des weltweiten Webs etwas kurzgehalten, und ich bin froh, dass ich niemandem wie Warren Ellis einen regelmäßigen Newsletter versprochen habe. Die enttäuschten großen Augen all der Milliarden von Lesern hätte ich nicht ertragen. Andererseits, leider bin ich auch nicht Warren Ellis, es sei denn, ich schaffe es doch noch eine Zeitmaschine zu bauen und ihn zu ersetzen, bevor er bekannt wird. Dann müsste ich allerdings auch trotz Grippe oder Alkoholvergiftzungen, oder womit er sich auch immer sonst die Zeit vertreibt, jede Woche einen wohlformulierten Newsletter zusammenschustern, der irgendwie Sinn macht. Welch ein Glück. Da bin ich freier. Dies hier muss keinen Sinn machen. Nur irgendwie amüsant.
Thema der Woche
Alte Bücher, alte Texte, Diebstahl oder Rettung aus der Anonymität der Public Domain?
"EDITION RETRODOMAIN" läuft langsam an, aber ich werde hier darauf nicht rumreiten. Ein kleines, unschuldiges Seitenprojekt, mit dem ich vor Jahren angefangen habe und das dieses Jahr seine Früchte tragen wird.
Andere Autoren habe ich dafür nicht begeistern kennen. (Vielleicht wissen sie mehr als ich? Näääh...)
Außer Peter Stohl.
Peter Stohl ist ein besserer Mensch als ich. Und fleißiger.
Wenn die Retrodomaine wenigstens dafür sorgt, dass mehr Texte von ihm veröffentlicht werden, hat es sich schon gelohnt.
Zitate der Woche
"Und wie in der materiellen, so auch in der geistigen Produktion. Die geistigen Erzeugnisse der einzelnen Nationen werden Gemeingut. Die nationale Einseitigkeit und Beschränktheit wird mehr und mehr unmöglich, und aus den vielen nationalen und lokalen Literaturen bildet sich eine Weltliteratur.“ (Karl Marx und Friedrich Engels, "Manifest der Kommunistischen Partei")
"Stephen Oppenheimer in The Origins of the British shows evidence that there was no genocide of ancient Britons by either Celtic or Anglo-Saxon incomers. Genetic sampling shows that 75-95 per cent of the pre-1950 population came from neolithic Iberians who walked here after the last glaciation receded and we were joined to the continent. We are, most of us, descendants of the elves and witches. When you see a photo of a drunken, tattooed yob vomiting in the gutters of San Antonio, watched by a spaced-out chick in a weird hat capering about with a spliff in one hand and bottle of sangria in the other, it’s not decadence, merely modern British elf and witch doing their midsummer solstice thing." (Robert Carver, "Magic mushrooms and the roots of witchcraft")
"Besonders der Charakter des Pierrot, der in den Darbietungen der commedia weniger als aktiv Handelnder denn als vom Geschehen isolierter, gewitzter Kommentator agierte, avancierte dabei zu einer Identifikationsfigur für die Künstler der Boheme. Verträumt und sensibel, minunter auch mit makabren Zügen, erschien Pierror als Innbegriff des modernen Lebensgefühles und blieb zugleich ein sozialer Außenseiter." (Barbara Martin, "Zwischen Verklärung und Verführung: Die Frau in der französischen Plakatkunst des späten 19. Jahrhunderts")
Irgendwo im Datenspeicher:
yanacu huema nahibita cume chipaliqe oquoye iribobi?
Ein Zitat aus einer inzwischen vergessenen amerikanischen Sprache, das ich unheimlich witzig fand, obwohl ich danach eigentlich nur gesucht habe, um Hintergrunddetails für eine Kurzgeschichte um Randolph Carters okkulten Mentor Harley Warren zu sammeln. Abgesehen, dass kein Mensch weiß, wie man es ausspricht, sollte man es auch nicht. Obwohl es sich bei manchen Situationen anbieten würde.
Soundtreck bei Nacht
Sonntag, 26. Februar 2017
Werkstattbericht 2017-02-26

"Jorge Luis Borges’ well-known quip on metaphysics being a branch of fantastic literature... requires that the converse be true – fantastic literature and science fiction are the pop metaphysics (or the “mythophysics”) of our time."Zitat der Woche, elegant gestohlen aus dem letzten Newsletter von Warren Ellis. Die einzige Post, die mich momentan aufheitert.
Sie wird von meinem Mailprogramm als "potentiell gefährlich" eingestuft. Ich hoffe es...
Die Flut an Bestellbestätigungen für potenzsteigernde Mittel, Fernfriseure und Kreditkarten mit auffälligen Namen hält mein Mailprogramm hingegen für normal.
Was sagt uns das über den Zustand unserer Welt?
Vielleicht mal wieder an der Zeit, eine andere Parallele auszuprobieren.
Der nächste Stapel mythophysischer Literatur liegt schon griffbereit.
Momentan auf meinem Schreibtisch:
Gerade gelesen:
Kim Newman: Anno Dracula 1899 and other Stories
Simon R. Green: Live and Let Drood
Brian Lumley: The Taint and other Novellas
Michael Moorcock: Entropie-Tango
Nochmal gelesen:
Michael Moorcock: Das Cornelius-Rezept
Philip José Farmer: Das echte Log von Phileas Fogg
(Für die dreihundert Kindle-eBooks und Comics, die ich täglich verbrauche, muss ich mir wohl noch mal was anderes einfallen lassen...)
Momentan auf dem Arbeitsspeicher:
"Liebeszauber und Zauberliebe", umfangreiches Manuskript auf der Basis eines Sachbuches von 1910, irgendwann zwischen 2010 und gestern Abend ergänzt und kommentiert.
"Zarathustra im Fegefeuer", die lang angedrohte Buchversion der besten (und verrücktesten) Artikel des wundervollen Printmagazins "Schwert & Stab"
Und dann noch drei Sachen, die ich in der Öffentlichkeit nicht auszusprechen wage. Also kriegen sie coole Codenamen.
Projekt Leamington: Ausgabe #2 hat bis zum 1.März Abgabeschluss und wird zum Frühlingsäquinoktium veröffentlicht.
Projekt Reiherberg: Ausgabe #1 ist weitesgehend vorbereitet, ein Veröffentlichungstermin steht aber noch nicht fest.
Projekt Mayfair: Das nächste große Ding, wirklich, und wunderbar entspannt angelegt, so dass alle Recherchen und Planungen unaufdringlich im Hintergrund laufen.
Halten wir den Werkstattbericht auch diesmal kurz.
Solange ich sowas nicht regelmäßig als Newsletter verschicke, mit einem schnieken Namen, am besten noch mit einem gajolen Logo, bin ich erst mal froh, überhaupt etwas in der Werkstatt zu finden, was im virtuellen Raum gut und wichtig aussieht.
Nachtmusick:
"RADIO SCHIZO kommen fast aus dem Nichts (Berlin)" (musicreviews.de)
Ich habe Berlin schon immer so empfunden.
Mittwoch, 31. August 2016
Werkstattbericht 2016-08-31
Herzliche Grüße von der Nordseeküste, aus den mythischen Gefilden von Zollern am Meer, wo das Wetter innerhalb von einer Woche den ganzen Jahreszeitenzyklus durchläuft und der Meeresgott genauso ratlos blickt wie ein Eichhörnchen, dem gerade die Nuss in den Kanal gefallen ist... nur wahre Geschichten, liebe Leser, nur wahre Geschichten. Fransenohrige Katzen, die missmutig von den Fensterbänken der alten Marinebauten starren... Tomatenbäume, die Körperhöhe erreichen und lethargisch in der sanften Brise mit einem Dutzend kleiner grüner Weihnachtskugeln protzen, die wahrscheinlich zum Genuss nicht geeignet wären... dies ist der Sommer, finde Dich damit ab. Heute fließt der Schweiß, vielleicht gefriert er schon morgen an der Fensterscheibe...
Glorreich!
Bevor es gleich losgeht zu einer spätsommerlichen Exkursion in eine Bingestadt im Erzgebirge (der alljährliche Geschäftsurlaub) eine Rückmeldung an all die, die in den letzten Wochen hier hereingeschaut haben und sich gewundert haben, warum "3rd Mind :: Keine Fahne, kein Signet, kein Gesicht" immer noch oben stand und ob dies vielleicht ein dezenter Hinweis sein soll... nein, tut es nicht, wir haben immer noch ein Gesicht, auch ein Signet gibt es schon seit langem, und eine Fahne habe ich inzwischen auch schon gebastelt.
Es fehlt nur noch das Placet, das Fiat, das "Jetztisabergenug!" unter den verschiedenen Projekten, an denen viele fleißige Menschen seit unübersehbarer Zeit basteln. Auch dies etwas, was mit ein wenig Glück (und dem Segen Baphomets - oder einer guten Flasche Whisky) sich während des Urlaubs klären sollte.
Zitat des Monats:
"Jede Theorie des Bewusstseins muss in der Lage sein zu erklären, warum eine Person, der 90 Prozent ihrer Gehirnzellen fehlen, immer noch normales Verhalten zeigt."
"Um Teil des Zeitgeistes zu sein, bürgerte es sich schnell ein, „Neuigkeiten“, d.h. neuen Hybriden altbekannter Materialien „postmoderne“ Namen zu verpassen, die irgendwie schnell, stromlinienförmig und aktuell klangen. So wurde aus Rock’n’Roll „Rave“, aus Science Fiction „Cyberpunk“, aus Okkultismus und Spiritualität „New Age“ und „Esoterik“, größtenteils ohne die Ideen, die dahinter stehen, ganz zu erfassen, zu verbessern und auf ein neues, höheres Niveau zu heben."
Wie die Kollegen von Mirkruna Press bestätigen, kündigt sich ein Revival an, und es ist ein Revival von etwas, das vor langen langen Jahren zwei wütende junge Männer in der Hansestadt Hamburg angezettelt haben. Damals mit den spartanischen Mitteln einer Zeit, die glücklicherweise fast vergessen ist. Die geilste Dekade? So reden nur diejenigen, die zu jung sind, sich daran zu erinnern. Ich kann mich nicht einmal entscheiden, welches das geilste Jahrhundert war, in dem ich gelebt habe....
Und ich erinnere mich noch an alles, Herr Doktor!
Aber glücklicherweise gibt es immer noch zwei wütende (nicht mehr ganz so junge) Männer, die gewisse Dinge richtigstellen möchten. Der Krieg gegen den Schlaf der Vernunft hört niemals auf...
Nachtmusick:
Track 3 auf "Sex & Death" (erstaunlicherweise 'The War Against Sleep')
Dienstag, 13. Oktober 2015
Shortcuts 2015-10
Gerade in Arbeit:
Neuausgabe des so genannten Buches "YON" von Anton Wladimir Wilcek (Pseudonym eines alten Schülers von mir), ein wildes Potpourri aus Satire und profundem Kommentar. Zum Thema Zen (glaube ich). Als ich jung war, konnte ich es mir nicht verkneifen, ein vollmundiges Nachwort hierzu verfassen, aber inzwischen bin ich mir nicht mehr so sicher...
Wir werden diese schmale obskure Schrift durch neue, noch obskurere Schriften ergänzen.
Mal sehen, was es wird, eine Satire oder ein profunder Kommentar....
Dass der Familienname "Gruner" ein sehr alter ist, und auch einen Beruf beschreiben kann, versuche ich schon seit Jahrzehnten meinen Kunden nahezubringen. In dieser Version bezeichnet es den "Grünen Mann", also einen Waidmann, Wilddieb oder Händler mit ungegerbten (grünen) Häuten. irgendein Urgroßonkel hat sich tatsächlich wohl auch als Wilddieb aufgehängt, wenn man der Familienfama glauben mag. Und mein Urgroßvater ist zu Fuß über die Berge zwischen Böhmen und Schlesien gewandert und hat Tuch transportiert (geschmuggelt?).
Vermutlich trifft jedoch die zweite Bedeutung der Namens besser - "jemand aus Grunau/ Grunow". Ich habe vermutlich sogar das Grunau ausgemacht, wo der erste Gruner herkam; da meine Vorfahren väterlicherseits aus der Gegend um Oppeln/Breslau kamen, ist es wahrscheinlich der Ort mit dem heutigen Namen Siestrzechowice.
Da gibt es auch ein hübsches Renaissanceschloß, das hat sicher mal uns gehört. Klar doch.
Soundtreck der Nacht:
SPEKRTMODULE
Immer wieder SPEKTRMODULE
Dienstag, 26. August 2014
Shortcuts 2014-08-26
Momentan auf meinem Schreibtisch... und natürlich ist dies nicht als Ankündigung gemeint, sondern nur als stille Erinnerung, dass ich nicht untätig bin, sondern nur meinen Urlaub geniesse und vor mich hin prokrastiniere...
Und die anderen witzigen Dinge, an denen ich herumbastele, lasse ich mal hier unerwähnt...
- EXLIBRIS :: Okkulte und groteske Geschichten im Geiste Gustav Meyrinks, bereits angekündigt, ein Remix von sehr alten und sehr neuen Stories
- ABYSSUS :: Schreie aus den Abgründen der menschlichen Seele, sozusagen ein Nebenprodukt des vorher genannten, mit all den Sachen, die selbst mir zu krank sind, um sie ohne Warnschild herauszugeben.
- SCHWERT VON POSEIDONIS :: Very old style Sword & Sorcery. Das macht natürlich am meisten Spaß, und eignet sich hervorragend zum prokrastinieren...
Abteilung: Plündern und Brandschatzen (der gemeinfreien Bildbibliotheken)
Neben Ausflügen in die wunderbaren Welten der Phantasie nebenbei auch eine persönliche Aufarbeitung der Kunstgeschichte. Art Nouveau und Jugendstil, Ausflüge in den Symbolismus und die Dekadenz, wie sie unsere Urgroßväter gerne hatten. Oder auch nicht? Aber interessant, womit sich die Leute rund um die vorletzte Jahrhundertwende beschäftigt haben.
Eine bange Frage bleibt: ist dies Jugendstil Cthulhu? Oder hat der Zeichner Julius Klinger (Berlin) den Tentakelporno erfunden?

Abteilung Wort des Tages:
"Prokrastination": Worttrennung: Pro|kras|ti|na|ti|on, Bedeutung: das Verschieben, Aufschieben von anstehenden Aufgaben, Tätigkeiten.
Mein Vater nannte das immer "Herumgammeln".
Ach, der Fortschritt der menschlichen Sprache...
Ausgewählter Soundtreck des Tages: Eine Band aus den irischen Metalarchiven. Sollte man viel öfter mal besuchen.
Sonntag, 1. Juni 2014
Dailyblog
Sonntag, 23. März 2014
Nachtmusick :: Liber XV :: Saturnus
Ich begebe mich also wieder in die Bereiche der Meditation, Magie und Monstren. Phantastik schreibt sich nicht von alleine, so offensichtlich sie auch ist. Für meinen nächsten Ausflug in die Königreiche des Mondes habe ich mal wieder als Soundtreck etwas deutlich Esoterisches gewählt.
Mittwoch, 30. Oktober 2013
Nachtmusick :: Howling At The Moon
Hat nicht lange gedauert, was man leider auch sieht, aber für eine Low Tech Lösung kann ich damit leben.
Lyrics & Vocals by me, Instrumente und Arrangement by the late "Baltimore Gun Club", als die Kapelle noch "Kneecap" hieß...
Wie sagt der Künstler? "So bad, it's good..."
Wer das Gebrummel des merkwürdigen Herren in diesem 60er Jahre Retro Video nicht verstehen kann, der Text zum Lied wurde vor einiger Zeit HIER veröffentlicht.
Sonntag, 27. Oktober 2013
Halloween :: Zwei Gruselsongs [2]
Wie versprochen heute und morgen der zweite Liedtext mit deutlich viel Samhain im Hinterkopf. Natürlich gibt es noch "Samedi", meine persönliche Hymne an den Baron Saterdach, aber c'est la vie... et la mort.
Axel M. Gruner's SongGRAVEYARD GIRL
I met my love in the witching hour
At the olde voodoo shack
Where the drums beat all nite long
To the Resurrection Rag
I met my love in the witching hour
She’s as sweet as they can get
My baby she’s a graveyard girl
My baby she’s undead
Chorus A
I’m in love with a graveyard girl, oh no,
In love with a graveyard girl so gold,
In love with a hungry graveyard girl etc...
My baby came from the other side
She’s got the hoodoo heart
She make my mojo risin high
Death will never do us part
My baby came from the other side
And she’ll never get enough
Tell me what you hunger for
And tell me who do you love
Chorus A
Chrous B
I love my graveyard girl etc...
Instrumental
I’m in love with a graveyard girl
My sweet cemetary bride
Here she comes in her wedding dress
Made from rattlesnake hide
I’m in love with a graveyard girl
And i’ll never let her go
Gonna keep her six feet under
And let wild roses grow
Chorus A
Chorus B
Samstag, 26. Oktober 2013
Halloween :: Zwei Gruselsongs [1]
Was gibt es Schöneres, als in der Dunkelheit des Oktobers am Kaminfeuer zu sitzen und die richtige, stimmungsvolle Musik zu hören. Irgendwie herbstlich, oder ganz schön dunkel. Also vielleicht das, was ich mitternachts, wenn keiner mich sieht, unter dem Label Nachtmusick anhöre? Ohja, ohja, ohja. Aber weil das natürlich nicht ausreicht, heute und morgen mal zwei Liedtexte, die ich sozusagen mit Halloween im Hinterkopf geschrieben habe.
Axel M. Gruner's SongHOWLING AT THE MOON
Little red riding hood, where you wanna go?
Litte red riding hood, got my eyes on you
In the deep dark wood I’m waiting for you
In the deep dark wood, I’m waiting, waiting...
Chorus
As I stood there in the pale moon light /
For love my prayers I said right \
But the wolfbane flowers did bloom -- /
As I stood there howling at the moon \
I have big eyes to see your naked skin
I have big ears to hear you laugh
My teeth are so big they will cut you in half
My teeth are so big they will cut you,
they will cut you...
Chorus
Dire wolf is comin’, hot on your heels
Dire wolf is comin’, sniffin’ your smell
My little bride, gonna see you in hell
My little bride, gonna see you,
gonna see you...
Chorus
