Pastiche (fr)
Pasticcio (it)
Ein künstlerisches Werk, das offen das Werk eines anderen Künstlers imitiert - entweder im Thema, Stil oder anderen individuellen Besonderheiten. Eine ehrenvolle oder vielleicht bewundernde Imitation ist eine Hommage ("Huldigung" - heutzutage taucht soetwas auch als fan fiction auf), eine überzeichnete oder satirische Imitation ist meist eine Parodie ("Gegenlied"*). Manchmal sind beide jedoch auch nicht voneinander zu unterscheiden; die Wertung des Verhältnisses ist immer eine Interpretation und damit eine Wertung des Lesers selbst.
* die korrekte Übersetzung ist wohl "verstellt gesungenes Lied", aber ich stelle es mir vor wie ein besonders schräger Abend in einer Karaoke-Bar, wo die Betrunkenen entweder den Originalkünstler oder sich selbst in völliger Überschätzung ihrer Fähigkeiten parodieren - Stichwort "Fremdschämzentrale".
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Montag, 11. September 2017
Mittwoch, 16. August 2017
Werkstattbericht 2017-07/08-19
Herzliche Grüße von der Nordseeküste, aus den mythischen Gefilden von Zollern am Meer, aus den letzten Tagen des Sommers, oder wie man hier sagt 'dem irgendwie herbstlichen Schmuddeltagen'. Die vielen interessanten Dinge der letzten Wochen haben meinen Aufenthalt in den weiten Welten des weltweiten Webs etwas kurzgehalten, und ich bin froh, dass ich niemandem wie Warren Ellis einen regelmäßigen Newsletter versprochen habe. Die enttäuschten großen Augen all der Milliarden von Lesern hätte ich nicht ertragen. Andererseits, leider bin ich auch nicht Warren Ellis, es sei denn, ich schaffe es doch noch eine Zeitmaschine zu bauen und ihn zu ersetzen, bevor er bekannt wird. Dann müsste ich allerdings auch trotz Grippe oder Alkoholvergiftzungen, oder womit er sich auch immer sonst die Zeit vertreibt, jede Woche einen wohlformulierten Newsletter zusammenschustern, der irgendwie Sinn macht. Welch ein Glück. Da bin ich freier. Dies hier muss keinen Sinn machen. Nur irgendwie amüsant.
Thema der Woche
Alte Bücher, alte Texte, Diebstahl oder Rettung aus der Anonymität der Public Domain?
"EDITION RETRODOMAIN" läuft langsam an, aber ich werde hier darauf nicht rumreiten. Ein kleines, unschuldiges Seitenprojekt, mit dem ich vor Jahren angefangen habe und das dieses Jahr seine Früchte tragen wird.
Andere Autoren habe ich dafür nicht begeistern kennen. (Vielleicht wissen sie mehr als ich? Näääh...)
Außer Peter Stohl.
Peter Stohl ist ein besserer Mensch als ich. Und fleißiger.
Wenn die Retrodomaine wenigstens dafür sorgt, dass mehr Texte von ihm veröffentlicht werden, hat es sich schon gelohnt.
Zitate der Woche
"Und wie in der materiellen, so auch in der geistigen Produktion. Die geistigen Erzeugnisse der einzelnen Nationen werden Gemeingut. Die nationale Einseitigkeit und Beschränktheit wird mehr und mehr unmöglich, und aus den vielen nationalen und lokalen Literaturen bildet sich eine Weltliteratur.“ (Karl Marx und Friedrich Engels, "Manifest der Kommunistischen Partei")
"Stephen Oppenheimer in The Origins of the British shows evidence that there was no genocide of ancient Britons by either Celtic or Anglo-Saxon incomers. Genetic sampling shows that 75-95 per cent of the pre-1950 population came from neolithic Iberians who walked here after the last glaciation receded and we were joined to the continent. We are, most of us, descendants of the elves and witches. When you see a photo of a drunken, tattooed yob vomiting in the gutters of San Antonio, watched by a spaced-out chick in a weird hat capering about with a spliff in one hand and bottle of sangria in the other, it’s not decadence, merely modern British elf and witch doing their midsummer solstice thing." (Robert Carver, "Magic mushrooms and the roots of witchcraft")
"Besonders der Charakter des Pierrot, der in den Darbietungen der commedia weniger als aktiv Handelnder denn als vom Geschehen isolierter, gewitzter Kommentator agierte, avancierte dabei zu einer Identifikationsfigur für die Künstler der Boheme. Verträumt und sensibel, minunter auch mit makabren Zügen, erschien Pierror als Innbegriff des modernen Lebensgefühles und blieb zugleich ein sozialer Außenseiter." (Barbara Martin, "Zwischen Verklärung und Verführung: Die Frau in der französischen Plakatkunst des späten 19. Jahrhunderts")
Irgendwo im Datenspeicher:
yanacu huema nahibita cume chipaliqe oquoye iribobi?
Ein Zitat aus einer inzwischen vergessenen amerikanischen Sprache, das ich unheimlich witzig fand, obwohl ich danach eigentlich nur gesucht habe, um Hintergrunddetails für eine Kurzgeschichte um Randolph Carters okkulten Mentor Harley Warren zu sammeln. Abgesehen, dass kein Mensch weiß, wie man es ausspricht, sollte man es auch nicht. Obwohl es sich bei manchen Situationen anbieten würde.
Soundtreck bei Nacht
Dienstag, 26. August 2014
Shortcuts 2014-08-26
Abteilung Work-in-progress:
Momentan auf meinem Schreibtisch... und natürlich ist dies nicht als Ankündigung gemeint, sondern nur als stille Erinnerung, dass ich nicht untätig bin, sondern nur meinen Urlaub geniesse und vor mich hin prokrastiniere...
Und die anderen witzigen Dinge, an denen ich herumbastele, lasse ich mal hier unerwähnt...
Abteilung: Plündern und Brandschatzen (der gemeinfreien Bildbibliotheken)
Neben Ausflügen in die wunderbaren Welten der Phantasie nebenbei auch eine persönliche Aufarbeitung der Kunstgeschichte. Art Nouveau und Jugendstil, Ausflüge in den Symbolismus und die Dekadenz, wie sie unsere Urgroßväter gerne hatten. Oder auch nicht? Aber interessant, womit sich die Leute rund um die vorletzte Jahrhundertwende beschäftigt haben.
Eine bange Frage bleibt: ist dies Jugendstil Cthulhu? Oder hat der Zeichner Julius Klinger (Berlin) den Tentakelporno erfunden?

Abteilung Wort des Tages:
"Prokrastination": Worttrennung: Pro|kras|ti|na|ti|on, Bedeutung: das Verschieben, Aufschieben von anstehenden Aufgaben, Tätigkeiten.
Mein Vater nannte das immer "Herumgammeln".
Ach, der Fortschritt der menschlichen Sprache...
Ausgewählter Soundtreck des Tages: Eine Band aus den irischen Metalarchiven. Sollte man viel öfter mal besuchen.
Momentan auf meinem Schreibtisch... und natürlich ist dies nicht als Ankündigung gemeint, sondern nur als stille Erinnerung, dass ich nicht untätig bin, sondern nur meinen Urlaub geniesse und vor mich hin prokrastiniere...
Und die anderen witzigen Dinge, an denen ich herumbastele, lasse ich mal hier unerwähnt...
- EXLIBRIS :: Okkulte und groteske Geschichten im Geiste Gustav Meyrinks, bereits angekündigt, ein Remix von sehr alten und sehr neuen Stories
- ABYSSUS :: Schreie aus den Abgründen der menschlichen Seele, sozusagen ein Nebenprodukt des vorher genannten, mit all den Sachen, die selbst mir zu krank sind, um sie ohne Warnschild herauszugeben.
- SCHWERT VON POSEIDONIS :: Very old style Sword & Sorcery. Das macht natürlich am meisten Spaß, und eignet sich hervorragend zum prokrastinieren...
Abteilung: Plündern und Brandschatzen (der gemeinfreien Bildbibliotheken)
Neben Ausflügen in die wunderbaren Welten der Phantasie nebenbei auch eine persönliche Aufarbeitung der Kunstgeschichte. Art Nouveau und Jugendstil, Ausflüge in den Symbolismus und die Dekadenz, wie sie unsere Urgroßväter gerne hatten. Oder auch nicht? Aber interessant, womit sich die Leute rund um die vorletzte Jahrhundertwende beschäftigt haben.
Eine bange Frage bleibt: ist dies Jugendstil Cthulhu? Oder hat der Zeichner Julius Klinger (Berlin) den Tentakelporno erfunden?

Abteilung Wort des Tages:
"Prokrastination": Worttrennung: Pro|kras|ti|na|ti|on, Bedeutung: das Verschieben, Aufschieben von anstehenden Aufgaben, Tätigkeiten.
Mein Vater nannte das immer "Herumgammeln".
Ach, der Fortschritt der menschlichen Sprache...
Ausgewählter Soundtreck des Tages: Eine Band aus den irischen Metalarchiven. Sollte man viel öfter mal besuchen.
Freitag, 13. April 2012
Wort der Woche
zuckeln
sich ohne jede Hast, mit oft etwas träge wirkenden Bewegungen [auf unregelmäßigem Untergrund] langsam, gemächlich irgendwohin bewegen
Beispiel:
sich ohne jede Hast, mit oft etwas träge wirkenden Bewegungen [auf unregelmäßigem Untergrund] langsam, gemächlich irgendwohin bewegen
Beispiel:
Harrigan zählte gerade die Rinder im Westend des Feldes, als Slim Johnson zu ihm herübergezuckelt kam und seinen Gaul mit einer trägen Bewegung anhielt. „Schaunse mal, Boss“, sagte er und deutete mit dem Kopf herüber zum Fuß der Hügel.
aus "Nacht in den Dagoth Hills", 1. Kapitel
Sonntag, 26. Februar 2012
Shortcuts 2012-02-26
Fragen & Antworten
Ich genieße momentan bewusst die Möglichkeit, mich als Cyberflaneur zu betätigen und ohne besonderen Grund im Internet herumzuschlendern. Ja, tatsächlich... die Prokrastination als Umweg aus der Schreibblockade (s.unten.). Ansonsten schnell ein paar Antworten auf persönliche Anfragen...
[Antwort an Herren N.: "Die Nemed House Singles sollen tatsächlich so etwas wie 'One-Hit-Wonder sein, sind also durchaus auch geeignet für Inhalte und Genres, die bei den regulären Titeln von Nemed House eher untergeordnet sind... Die Elektrische Kreuzigung nennt sich deswegen 'Urban Fiction', weil das Material, das hierfür verwendet wurde, sehr oft das Leben in der Großstadt zum Thema hat. Sicherlich eigenartig, aber nun mal nicht 'weird enough'. Eine Leseprobe findet der interessierte Leser übrigens >>>HIER."]
[Antwort an den Korrespondenten M.: "Ich nenne es Schreibblockade, aber ich glaube nicht an diesen Begriff. Ein Tischler hat ja auch keine Tischblockade. Aber vielleicht sollte er lieber einen Stuhl bauen, wenn er keine Tische mehr sehen kann. Ich blockiere also nicht das Schreiben, ich blockiere eher den für ein Projekt angemessenen Stil... dazu unten mehr..."]
Works-in-Progress
Während meiner Prokrastination führen wir hier recht interessante Redaktionsgespräche, die man wahrscheinlich zu einem Artikel ausbauen sollte. In die Worklist der nächsten Veröffentlichungen sind auf jeden Fall Werke von Petrarcha und Jung neu aufgenommen worden, die interessant genug sind, sie für eine Veröffentlichung zu prüfen, aber beide an etwas kranken, das wir hier thematisieren:
Das diskutiere ich also gerade mit einem hoffnungslosen Moorcock-Nostalgiker und einem Splatterpunk.
Es klingt viel versprechend, oder?
Denkwürdige Zitate:
The Kill Zone: A New Definition of Writing Success: "Freedom is the invaluable commodity here. To be able to write what you truly want to write, and know that you can get it into the marketplace, is tremendously liberating. It is, in fact, the engine of happiness for a writer. It's exhilarating to write for yourself, see what you've written, fix it, and keep on writing—and be assured that it will have a place in the stream of commerce, for as long as you live."
Should The Times Be a Truth Vigilante? | The Public Editor - NYTimes.com: "I also think "Truth Vigilante" is a great sort of Orwellian phrase - ah, so now someone who bases their thinking on facts and confronts people knowingly spreading falsehoods with factual information to the contrary isn't just an "honest person", they're a Truth Vigilante. Next stop - Truth Terrorist."
Wahrheitsterrorist - ein weiteres Wort, das sich meinem Wortschatz einbrennt.
Fast so wie Meteorblitzkrieg.
Ich genieße momentan bewusst die Möglichkeit, mich als Cyberflaneur zu betätigen und ohne besonderen Grund im Internet herumzuschlendern. Ja, tatsächlich... die Prokrastination als Umweg aus der Schreibblockade (s.unten.). Ansonsten schnell ein paar Antworten auf persönliche Anfragen...
[Antwort an Herren N.: "Die Nemed House Singles sollen tatsächlich so etwas wie 'One-Hit-Wonder sein, sind also durchaus auch geeignet für Inhalte und Genres, die bei den regulären Titeln von Nemed House eher untergeordnet sind... Die Elektrische Kreuzigung nennt sich deswegen 'Urban Fiction', weil das Material, das hierfür verwendet wurde, sehr oft das Leben in der Großstadt zum Thema hat. Sicherlich eigenartig, aber nun mal nicht 'weird enough'. Eine Leseprobe findet der interessierte Leser übrigens >>>HIER."]
[Antwort an den Korrespondenten M.: "Ich nenne es Schreibblockade, aber ich glaube nicht an diesen Begriff. Ein Tischler hat ja auch keine Tischblockade. Aber vielleicht sollte er lieber einen Stuhl bauen, wenn er keine Tische mehr sehen kann. Ich blockiere also nicht das Schreiben, ich blockiere eher den für ein Projekt angemessenen Stil... dazu unten mehr..."]
Works-in-Progress
Während meiner Prokrastination führen wir hier recht interessante Redaktionsgespräche, die man wahrscheinlich zu einem Artikel ausbauen sollte. In die Worklist der nächsten Veröffentlichungen sind auf jeden Fall Werke von Petrarcha und Jung neu aufgenommen worden, die interessant genug sind, sie für eine Veröffentlichung zu prüfen, aber beide an etwas kranken, das wir hier thematisieren:
Pulp × Charakter
oder "Wo ist der Mensch in der Bestie?"
Es klingt viel versprechend, oder?
Denkwürdige Zitate:
The Kill Zone: A New Definition of Writing Success: "Freedom is the invaluable commodity here. To be able to write what you truly want to write, and know that you can get it into the marketplace, is tremendously liberating. It is, in fact, the engine of happiness for a writer. It's exhilarating to write for yourself, see what you've written, fix it, and keep on writing—and be assured that it will have a place in the stream of commerce, for as long as you live."
Should The Times Be a Truth Vigilante? | The Public Editor - NYTimes.com: "I also think "Truth Vigilante" is a great sort of Orwellian phrase - ah, so now someone who bases their thinking on facts and confronts people knowingly spreading falsehoods with factual information to the contrary isn't just an "honest person", they're a Truth Vigilante. Next stop - Truth Terrorist."
Wahrheitsterrorist - ein weiteres Wort, das sich meinem Wortschatz einbrennt.
Fast so wie Meteorblitzkrieg.
Donnerstag, 15. September 2011
Animadversion
animadversio, ōnis, f. (animadverto), das Hinrichten des Geistes auf etwas; dah. I) die Beobachtung, Achtsamkeit, Aufmerksamkeit, hoc totum est sive artis sive animadversionis, Cic.: excitare animadversionem et diligentiam, ut ne etc., Cic.: hae sunt fere elocutionis figurae animadversione dignae (beachtenswert), Aquil. Rom. 47. – mit Genet., notatio naturae et animadv., sinnliche Wahrnehmung, Cic. or. 183. – II) übtr., das mißfällige Vermerken von etwas, die Ahndung, Rüge, Strafverhängung, Bestrafung, Strafe, a) zu der man als Staatsbehörde, Vater, Herr usw. berechtigt ist (Synon. castigatio, die Zurechtweisung), censoria, censoris, Cic.: dictatoria, Vell.: militaris, Gell.: paterna, Cic.: vitiorum, Cic.: Dolabellae in audaces sceleratos, Cic.: nostra enim quaestio et an. in nostrum civem est, Liv.: domini adversus servos, Lact.: Plur., animadversiones censoriae, Cic. Clu. 119: notiones animadversionesque censorum, Cic. de off. 3, 111: animadversiones magnarum potestatum, Sen. de clem. 1, 8, 5. – euphemist. = »Todesstrafe« mit capitalis od. capitis, Suet. u. ICt.: an. gladii, Hinrichtung durchs Schwert, Lact. de mort. pers. 22, 3: absol., Cic. ad Att. 12, 21, 1: habere animadversionem, das Recht, am Leben zu strafen, ICt. – b) die Rüge, der Tadel, nec effugere possemus animadversionem, si etc., Cic. or. 195.
Quelle:
Karl Ernst Georges: Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch. Hannover 81913 (Nachdruck Darmstadt 1998), Band 1, Sp. 435-436.
Permalink:
Mittwoch, 14. September 2011
Shortcuts 2011-09
Man sehe und staune (oder wundere sich). In einer der untersten Schubladen meines Schreibtischs fand sich ein Aktendeckel mit Hintergrundmaterialen zu verschiedenen alten Serien. Darunter auch die älteste Landkarte von Arullu. Da komplett handgezeichnet, ein wenig windschief, aber interessant... Man kann dennoch ziemlich gut erkennen, wie die Landmassen zusammengeprallt sind, um diesen Superkontinent zu bilden.
Ich habe mal wieder einen Blick in die Suchanfragen der jüngsten Zeit geworfen, die Besucher auf diese Seiten führen.
werwolf | richard corben | "seed from the sepulchre" richard corben | baummenschen: Wie immer gilt das größte Interesse der Besucher dieses Blogs entweder dem Werwolf, der eine gutbestückte junge Dame bedroht oder der jungen Dame selbst; weiterhin scheint sich herumgesprochen zu haben, dass es hier auch andere Bilder von Richard Corben zu bestaunen gibt (Weird Tales Ill-ustrated).Ich werde wohl in den nächsten Wochen noch ein paar Sachen hier hinstellen.
animierte satanische bilder | animated werwolf | arkham zyklus: Relativ klar und nicht wirklich bemerkenswert. Vor allem, weil ich überhaupt keine animierten Bilder anbieten könnte. Vielleicht eine miese Übersetzung von 'Animated' im Sinne von Zeichentrickfilm?
Weitere Suchanfragen lauten
der erste popstar der geschichte: Keine Ahnung. Hitler? Alexander der Große? Jesus?
deutscher sex: Och nö, nicht schon wieder. Langweilig!
und
tampons waffen ss: Mir fehlen die Worte, um auch nur ansatzweise zu begreifen, welches Verlangen eine solche Frage wohl stillen mag.
animadversion \an-uh-mad-VUHR-zhuhn\ , noun;
1. Harsh criticism or disapproval.
2. Remarks by way of criticism and usually of censure -- often used with 'on'.
Ursprünglich aus dem Lateinischen:
animadversio von animadversus, abgeleitet von animadvertere, "die Gedanken etwas zu wenden" von animus + advertere
Ja, ich gestehe ich habe mal wieder in die von mir verholzte Übersetzung von 'Abrahadabra' reingeschaut...
Was der Leser sucht
Ich habe mal wieder einen Blick in die Suchanfragen der jüngsten Zeit geworfen, die Besucher auf diese Seiten führen.
werwolf | richard corben | "seed from the sepulchre" richard corben | baummenschen: Wie immer gilt das größte Interesse der Besucher dieses Blogs entweder dem Werwolf, der eine gutbestückte junge Dame bedroht oder der jungen Dame selbst; weiterhin scheint sich herumgesprochen zu haben, dass es hier auch andere Bilder von Richard Corben zu bestaunen gibt (Weird Tales Ill-ustrated).Ich werde wohl in den nächsten Wochen noch ein paar Sachen hier hinstellen.
animierte satanische bilder | animated werwolf | arkham zyklus: Relativ klar und nicht wirklich bemerkenswert. Vor allem, weil ich überhaupt keine animierten Bilder anbieten könnte. Vielleicht eine miese Übersetzung von 'Animated' im Sinne von Zeichentrickfilm?
Weitere Suchanfragen lauten
der erste popstar der geschichte: Keine Ahnung. Hitler? Alexander der Große? Jesus?
deutscher sex: Och nö, nicht schon wieder. Langweilig!
und
tampons waffen ss: Mir fehlen die Worte, um auch nur ansatzweise zu begreifen, welches Verlangen eine solche Frage wohl stillen mag.
Wort der Woche:
animadversion \an-uh-mad-VUHR-zhuhn\ , noun;
1. Harsh criticism or disapproval.
2. Remarks by way of criticism and usually of censure -- often used with 'on'.
Ursprünglich aus dem Lateinischen:
animadversio von animadversus, abgeleitet von animadvertere, "die Gedanken etwas zu wenden" von animus + advertere
Ja, ich gestehe ich habe mal wieder in die von mir verholzte Übersetzung von 'Abrahadabra' reingeschaut...
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