...die neun schwarzrückigen Bücher zu prüfen, die immer noch auf den völlig verstaubten Bücherregalen standen. Sie waren alt, sogar sehr alt, so dass er sich genötigt sah, besonders vorsichtig zu sein, als er sie aufschlug, denn ihre Lederrücken knisterten schon. Auch waren sie von Schimmel und Stockflecken schon so geschädigt, dass einige von ihnen nicht mehr zu lesen waren - aber für einen Historiker wie Claußen waren sie von höchstem Interesse, waren sie doch recht ungewöhnliche und schwer zu bekommende Schriften aus den Randbereichen deutscher Romantik, deutlich dem Okkultismus zugeneigt - deshalb wohl für Ducasse mit seinen häufigen Randbemerkungen zu den theosophischen Lehren der Rosenkreuzer und anderer interessant.Ja, definitiv, das muss weg.
Eines war Eliphas Levis DOGME ET RITUEL DE LA HAUTE MAGIC, DOKUMENTE DER GNOSIS von Schultz, Bodins DE MAGORUM DAEMONOMANIA, Norks SITTEN UND GEBRÄUCHE DER DEUTSCHEN sowie ein HANDBUCH DES DEUTSCHEN ABERGLAUBENS von 1927, aber auch so eigentümliche Bücher wie FIGUREN DER ROSENKREUZER, das einen Stempel „Altona 1785“ trug, DAS BUCH VON THOTH aus dem Jahr 1788, Lars Stevensons KULTE DER ZEITEN aus dem Jahre 1901 und ein eigentümliches Buch, das ganz in schwarzes Leder eingebunden war und erst auf seiner dritten Seite seinen Titel, MYSTAGOGUS GNOSTICUS offenbarte.
In diesem Buch war es, in dem Claußen wie durch ein Wunder mehrere Blätter eng beschriebenen Papieres entdeckte. Er sah sofort, dass sie in der Handschrift Luc Ducasses beschrieben waren, aber da waren auch ein paar kleinere Blätter gelblichen Papieres in einer anderen Schrift, die vollständig unverständliche Zeichen aufwiesen.
Dienstag, 30. September 2008
Nun sehe ich es...
Nachdem ich seit Donnerstag mehr oder minder halbblind war (Bindehautentzündung mit Hornhautläsion, argh), ein Blick in das laufende Manuskript...
Samstag, 27. September 2008
Was ich diese Woche gelesen habe...
21-27. September 2008
Spass. Eine Moritat, von Martin Self, Luchterhand Literaturverlag (März 2001). Mein guter Freund, der Herr S. hat mir diesen Schmöker unlängst ausgeliehen, und da ich momentan nicht viel Zeit zum Lesen habe, habe ich mir das Buch stilgerecht aufs Klo gelegt, bzw auf die Waschmaschine daneben. Stilgerecht?, fragt der Leser nur so lange, bis der wahre Protagonist des Buches erscheint, Der Dicke Kontrolleur, ein unglaublich fetter Schwarzmagier, der Brahman des Banalen, der den minderbemitttelten Ich-Erzähler unter seine Fittiche nimmt und ausbildet. Viele schöne Szenen, in einer wortgewaltigen artifiziellen Sprache erzählt, die ungewöhnlich daherkommt und ungewöhnlich wieder aus dem Fenster verschwindet, nachdem sie den Mülleimer umgestossen und den Dackel erwürgt hat. Keine Ahnung, ob das Buch wirklich „radikal komisch“ ist, wie der Verlag behauptet, aber radikal auf jeden Fall. Leider leidet das Buch – ähnlich wie Stephen Kings ES unter einer gewissen Asymmetrie zwischen dem kongenialen Aufbau der Personen und der eher abrupt daherkommenden Auflösung. Naja, vielleicht ist dem Autoren nach 300 Seiten auch endlich übel geworden von seinen Figuren und er wollte sie schnell nach Hause schicken. [Gibt es neben der fetten Hardcover-Ausgabe auch als Taschenbuch.]
the Exterminators No. 1-16, von Simon Oliver und anderen, DC Comics (März 2006-Juni 2007). Eine milde Gabe des ComicBooksDealers meines Vertrauens, die ersten drei Storylines einer der eigentümlichsten Serien, die DC Comics unter seinem Vertigo Imprint herausbringt. Keine Superhelden, kein Krimi, kein Western. Die Abenteuer einer Kammerjäger-Crew. Mutierte Kakerlaken. Okkulte Käfergötter. Korrupte Nadelstreifenträger und Zen-Cowboys. Typen, die Insektengift fixen und andere Unappetitlichkeiten. Eine gewisse geistige Nähe zu William Burroughs, nur ohne den Fixiertheit auf Faustfeuerwaffen und Stricherjungen. Quite strange, but interesting. [Gibt es auch schon als deutsche Ausgabe, bei Amazon sogar einsehbar. Mal ausprobieren und dem Link folgen.]
AHA. The Magickal Observer Ausgabe 02/2008. Kostenloser Download. Die neuste Version des Download/Pdf-Magazines hat inzwischen den Namen der traditionsreichen, zwischenzeitlich eingestellten Zeitschrift AHA (AbraHadAbra) seinem Titel hinzufügen können, komplett mit dem bekannten Logo. Die AHA kommt somit doch noch in ihren 20. Jahrgang. Mein Bedauern um den sang- und klanglosen Untergang der am längsten erscheinenden deutschsprachigen Magiezeitschrift wird somit einwenig gemildert, es scheint doch noch ein kleines Blümchen in der weltanschaulichen Ödnis Mitteleuropas zu blühen. Streitlustig springt die erste „neue“ AHA gleich ein aktuelles Thema an und weist auf erstaunliche Ähnlichkeiten zwischen einem unlängst vom „Kult-Autoren“ Akron veröffentlichten hochgelobten Kompendium zum Crowley-Tarot und den älteren Veröffentlichungen und Interna einer bekannten Persönlichkeit der norddeutschen Magick hin. Schon spannend, und einen eleganten kleinen Skandal kann die dahindämmernde Szene durchaus mal gebrauchen.
Spass. Eine Moritat, von Martin Self, Luchterhand Literaturverlag (März 2001). Mein guter Freund, der Herr S. hat mir diesen Schmöker unlängst ausgeliehen, und da ich momentan nicht viel Zeit zum Lesen habe, habe ich mir das Buch stilgerecht aufs Klo gelegt, bzw auf die Waschmaschine daneben. Stilgerecht?, fragt der Leser nur so lange, bis der wahre Protagonist des Buches erscheint, Der Dicke Kontrolleur, ein unglaublich fetter Schwarzmagier, der Brahman des Banalen, der den minderbemitttelten Ich-Erzähler unter seine Fittiche nimmt und ausbildet. Viele schöne Szenen, in einer wortgewaltigen artifiziellen Sprache erzählt, die ungewöhnlich daherkommt und ungewöhnlich wieder aus dem Fenster verschwindet, nachdem sie den Mülleimer umgestossen und den Dackel erwürgt hat. Keine Ahnung, ob das Buch wirklich „radikal komisch“ ist, wie der Verlag behauptet, aber radikal auf jeden Fall. Leider leidet das Buch – ähnlich wie Stephen Kings ES unter einer gewissen Asymmetrie zwischen dem kongenialen Aufbau der Personen und der eher abrupt daherkommenden Auflösung. Naja, vielleicht ist dem Autoren nach 300 Seiten auch endlich übel geworden von seinen Figuren und er wollte sie schnell nach Hause schicken. [Gibt es neben der fetten Hardcover-Ausgabe auch als Taschenbuch.]
the Exterminators No. 1-16, von Simon Oliver und anderen, DC Comics (März 2006-Juni 2007). Eine milde Gabe des ComicBooksDealers meines Vertrauens, die ersten drei Storylines einer der eigentümlichsten Serien, die DC Comics unter seinem Vertigo Imprint herausbringt. Keine Superhelden, kein Krimi, kein Western. Die Abenteuer einer Kammerjäger-Crew. Mutierte Kakerlaken. Okkulte Käfergötter. Korrupte Nadelstreifenträger und Zen-Cowboys. Typen, die Insektengift fixen und andere Unappetitlichkeiten. Eine gewisse geistige Nähe zu William Burroughs, nur ohne den Fixiertheit auf Faustfeuerwaffen und Stricherjungen. Quite strange, but interesting. [Gibt es auch schon als deutsche Ausgabe, bei Amazon sogar einsehbar. Mal ausprobieren und dem Link folgen.]
Montag, 22. September 2008
Buch und Ungeheuer
Konnte heute mit großem Genuß eine längere Zeit an der Novelle arbeiten. Sinnvollerweise habe ich nunmehr wieder am Anbeginn begonnen – alle notwendigen Verbesserungen und Hintergrundmaterialien liegen ja bereits vor. Da gerade am Anbeginn die Erzählung ein wenig steif war, habe ich die ersten Seiten komplett neu geschrieben, und somit die Charaktere von Ducasse, vor allem aber auch von Claußen, in das richtige Licht gerückt. Gekommen bin ich bis zu dem punkt, wo Claußen das Haus des Hexers Blunck bezieht und sich die Überbleibsel der letzten hundert Jahre ansieht. Im Original stehen dann dort irgendwelche Grimoires und Zauberbücher, der unauffällig auffällige Hinweis darauf, das irgendetwas mit der ganzen Sache nicht stimmen kann.
Und hier haben wir wieder einen typischen Fallstrick der Art von Mystery, wie sie Lovecraft und seine Epigonen verfassten: Denn wenn man auch die filigran konstruierten literarischen Elaborate ästhetisch zu schätzen weiß, sind sie doch inzwischen zu klischeehaften Signifikatoren degeneriert. Die bloße Erwähnung der Cultes des Ghoules oder Namenlosen Kulten, oder gar des Nekronomicons, genügt bereits, um eine Geschichte fest innerhalb des Mythos zu verorten und ihr die Genrekonventionen anzuhängen. Dies ist natürlich Irrsinn, und mindert irgendwann auch den Spaß. Schlimmer noch, in dem Subgenre des Genres, in der ein „altes Übel“ wieder auftaucht, das bereits einmal erfolgreich bekämpft werden konnte, stellt sich beim Erscheinen des satanischen Schriftthums doch die Frage, warum man solche Lektüre weitertradiert hat, statt sie zu zerstören. Warum liegt in jedem zerfallenen Gebäude eine Ausgabe eines unglaublich seltenen und unglaublich gefährlichen Buches, nur darauf wartend, die Retina des unvorsichtigen Lesers zu überfallen und seinen Verstand in das Äquivalent einer überkochten Tapioka zu verwandeln. Barum, oh großer Baumeister aller Welten?
„Weil es nun mal so ist, mein Sohn. Wir nehmen in solchen Geschichten die Abkürzung, nicht den langen schmerzhaften Weg. Willst Du den Leser wirklich mit viertausend Jahren okkulter Geschichte langweilen, bevor ein angemessen tentakelbewehrtes Monster hervorbricht?“
Naja, der alte Mann hat sicherlich recht. Andererseits kann man dann auf die Abkürzung vielleicht auch gleich verzichten. Da man sowieso damit rechnet – warum nicht ein Instantungetüm? Robert Bloch hat es in einer seiner Kurzgeschichten einmal konsequent vorgemacht: Hier erschien das Ungeheuer aus dem Buch, das Buch war das Ungeheuer. Mit Erfolg: Diese Geschichte war die Inspiration für H.P. Lovecrafts "Der Leuchtende Trapezoider" (The Haunter of the Dark).
Und hier haben wir wieder einen typischen Fallstrick der Art von Mystery, wie sie Lovecraft und seine Epigonen verfassten: Denn wenn man auch die filigran konstruierten literarischen Elaborate ästhetisch zu schätzen weiß, sind sie doch inzwischen zu klischeehaften Signifikatoren degeneriert. Die bloße Erwähnung der Cultes des Ghoules oder Namenlosen Kulten, oder gar des Nekronomicons, genügt bereits, um eine Geschichte fest innerhalb des Mythos zu verorten und ihr die Genrekonventionen anzuhängen. Dies ist natürlich Irrsinn, und mindert irgendwann auch den Spaß. Schlimmer noch, in dem Subgenre des Genres, in der ein „altes Übel“ wieder auftaucht, das bereits einmal erfolgreich bekämpft werden konnte, stellt sich beim Erscheinen des satanischen Schriftthums doch die Frage, warum man solche Lektüre weitertradiert hat, statt sie zu zerstören. Warum liegt in jedem zerfallenen Gebäude eine Ausgabe eines unglaublich seltenen und unglaublich gefährlichen Buches, nur darauf wartend, die Retina des unvorsichtigen Lesers zu überfallen und seinen Verstand in das Äquivalent einer überkochten Tapioka zu verwandeln. Barum, oh großer Baumeister aller Welten?
„Weil es nun mal so ist, mein Sohn. Wir nehmen in solchen Geschichten die Abkürzung, nicht den langen schmerzhaften Weg. Willst Du den Leser wirklich mit viertausend Jahren okkulter Geschichte langweilen, bevor ein angemessen tentakelbewehrtes Monster hervorbricht?“
Naja, der alte Mann hat sicherlich recht. Andererseits kann man dann auf die Abkürzung vielleicht auch gleich verzichten. Da man sowieso damit rechnet – warum nicht ein Instantungetüm? Robert Bloch hat es in einer seiner Kurzgeschichten einmal konsequent vorgemacht: Hier erschien das Ungeheuer aus dem Buch, das Buch war das Ungeheuer. Mit Erfolg: Diese Geschichte war die Inspiration für H.P. Lovecrafts "Der Leuchtende Trapezoider" (The Haunter of the Dark).
Samstag, 20. September 2008
Saturday Pin-up :: Babalon and Nigel
Passend zu früheren Veröffentlichungen: Das Scharlachrote Weib der Apokalypse trifft auf das Große Wilde Tier (nein, diesmal nicht Aleister Crowley...)
Original aus: The Chronicles of Wormwood, Avatar Press, Juni 2007. Story and © by Garth Ennis, Art by Jacen Burrows
Original aus: The Chronicles of Wormwood, Avatar Press, Juni 2007. Story and © by Garth Ennis, Art by Jacen Burrows
Dienstag, 16. September 2008
Redmask 1 :: Das Haus im Walde 3.1
In Ausführung der Überlegungen der letzten Tage (wegen akutem Zeitmangel konnte ich nichts niederschreiben) heute das Manuskript noch einmal auf die Protagonisten durchforstet, einige logische Fehler herausgenommen, die entstanden sind, weil ich die Story aus dem komplexen Geflecht von Bezügen und Verweisen herausgenommen habe, die nur dann Sinn machen würden oder interessant wären, wenn man das ganze Multiversum (oder Metatext) kennen würde, das ich in den 80ern erfunden habe. Aber – wie hiess es vor einigen Jahren mal? Das Multiversum ist tot, und so arbeite ich an allen Geschichten seitdem weitaus linearer als ich es gewohnt bin. Auf jeden Fall soll die Geschichte in sich abgeschlossen sein – den eigenartigen Iren, der inzwischen Kirowan hiess, habe ich also herausgenommen, vielleicht werde ich als Insidergag stattdessen einen Verweis auf den echten John Kirowan aus Robert E. Howards Geschichten einbauen. Zeitlich und thematisch würde als sogar passen und macht mehr Sinn.Auf dem Tisch habe ich gerade noch die Liste der Grimoires im Besitz von Blunck (ausgewählt nach verschiedenen Kriterien, einige Titel aus der Dissertation von Stephan Bachter „Anleitung zum Aberglauben Zauberbücher und die Verbreitung magischen ‚Wissens’ seit dem 18. Jahrhundert“
- Albertus Magnus bewährte und approbierte sympathetische und natürliche egyptische Geheimnisse für Menschen und Vieh.
- D. I. Fausti dreyfacher Hoellen-Zwang und Magische (Geister-Commando) nebst den schwarzen raben
- Das Buch der entschleierten Geheimnisse oder Sammlung 72 nützlicher Mittel. Nebst einem Anhange, enthaltend: Anweisung zur Bereitung der chemisch=reinsten Essige, und Kunst, versteinertes Holz zu machen.
- Das Heilige Büchlein der Schwarzen Venus
- Das sechste und siebente Buch Mosis, das ist: Mosis magische Geisterkunst, das Geheimniß aller Geheimnisse
- Der goldene Habermann.
- Der wahre geistliche Schild
- Romanus-Büchlein oder Gott der HErr bewahre meine Seele meinen Aus-und Eingang
- Taschenbuch der höheren Magie für Freunde wahrer Weisheit und höherer Kenntnisse. Herausgegeben von einigen ehemaligen Mitgliedern der Afrikanischen Bauherrn=Loge.
Mittwoch, 10. September 2008
Redmask 1 :: Das Haus im Walde 3.0
Zwischen Abendbrot und Zubettgehen schnell noch ein paar Informationen zusammengetragen. „Das Haus im Walde“ spielt ja 1928, kein unbedingt bedeutsames, aber auch nicht unbedeutendes Jahr. Wenigstens für ein paar Bemerkungen aus der damaligen Zeit sollte das gut sein. Interessant, wie sehr man sich ausgerechnet in diesem Jahr für Strahlung interessiert hat – in weiten Teilen scheint sich der Fokus der Wissenschaft und Technik tatsächlich nicht weiterentwickelt zu haben, nur verfeinert. Wir arbeiten heute noch mit Ideen aus dem Berlin der 20er Jahre. Ich glaube, da liegt auch ein Hauptgrund des Problemes, meine kleinen Droogs.Item: die Original-Schwarzmagier aus dem Ur-Manuskript befassen sich für meinen Geschmack zuviel mit Kabbalah, und ihre Intentionen sind nicht wirklich hervorgearbeitet. Ich möchte sie in einen anderen ideengeschichtlichen Zusammenhang stellen, und ziehe dazu die barbarischen Namen aus dem Büchlein der Schwarzen Venus hinzu. Horror! Sollte es sich doch noch um… Magie handeln?
Physiker beginnen grösstes Experiment der Welt
"Der LHC in Genf funktioniert wie geplant.
Jetzt steht die Simulation des Urknalls bevor."
Die trockene Feststellung gekoppelt mit dem versprechen auf das Phantastische, das ist es, was gute altmodische ScienceFiction ausmacht. Fast könnte man ein wenig nostalgisch werden, aber mir hat immer noch keiner den Jetpack geliefert, den sie uns damals versprochen haben.
Ich habe mir von der Zukunft mehr versprochen. Wir arbeiten hier immer noch mit Methoden aus der Steinzeit, d.h. aus dem Berlin der 20er Jahre. Wo ist die verdammte Pille, die aus jedem einen Superhelden machen kann?
Jetzt steht die Simulation des Urknalls bevor."
Die trockene Feststellung gekoppelt mit dem versprechen auf das Phantastische, das ist es, was gute altmodische ScienceFiction ausmacht. Fast könnte man ein wenig nostalgisch werden, aber mir hat immer noch keiner den Jetpack geliefert, den sie uns damals versprochen haben.
Ich habe mir von der Zukunft mehr versprochen. Wir arbeiten hier immer noch mit Methoden aus der Steinzeit, d.h. aus dem Berlin der 20er Jahre. Wo ist die verdammte Pille, die aus jedem einen Superhelden machen kann?
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