Es ist heiß!
Freitag, 2. Juli 2010
Grüsse von der Nordsee
Anstelle von Postkarten an all diejenigen, die in den letzten Wochen nachdenkliche, besorgte oder schier panische Schreiben an mich gerichtet haben...
Bislang sind wir noch nicht untergegangen.
Bislang sind wir noch nicht untergegangen.
Frazetta Freitag
Pic aus „Creepy“, Warren Verlag
Donnerstag, 1. Juli 2010
work progress
Überarbeitet: XOWOSTORON, eine Kurznovelle aus der Arullu-Serie.
Aus der ursprünglichen Version aus den 90ern von 6.809 Wörter ist eine komplett überarbeitete, erweiterte und umgedichtete Version von 14.783 Wörtern geworden. Mindestens 2.030 Wörter aus den letzten Kapiteln wurden komplett gestrichen, das erste Kapitel wurde als losgelöster Prolog der gesamten Arullu-Serie (~ 300 Wörter) erhalten.
Die Überarbeitung hat tatsächlich (warum auch immer) ein paar Jahre gedauert, war aber dringend notwendig. XOWOSTORON stellt so etwas wie die chronologisch erste Geschichte von Arulls Welt dar, in dem die Thematik der „Sterbenden Erde“ am offensichtlichsten auftritt: das Ende der Hoffnung, Zusammenbruch der Technologie, Wiedererstarken der Magie. Aus dem ursprünglichen Plot „Endzeit-Nazis werden von den Urzeit-Götzen des Nordpols bestraft“ (komplett mit Zitaten aus „völkischer Literatur“ der 30er Jahre – fragt nicht) ist etwas Filigraneres geworden, in dem ich einige andere Interessen von mir einmischen konnte.
Aus der ursprünglichen Version aus den 90ern von 6.809 Wörter ist eine komplett überarbeitete, erweiterte und umgedichtete Version von 14.783 Wörtern geworden. Mindestens 2.030 Wörter aus den letzten Kapiteln wurden komplett gestrichen, das erste Kapitel wurde als losgelöster Prolog der gesamten Arullu-Serie (~ 300 Wörter) erhalten.
Die Überarbeitung hat tatsächlich (warum auch immer) ein paar Jahre gedauert, war aber dringend notwendig. XOWOSTORON stellt so etwas wie die chronologisch erste Geschichte von Arulls Welt dar, in dem die Thematik der „Sterbenden Erde“ am offensichtlichsten auftritt: das Ende der Hoffnung, Zusammenbruch der Technologie, Wiedererstarken der Magie. Aus dem ursprünglichen Plot „Endzeit-Nazis werden von den Urzeit-Götzen des Nordpols bestraft“ (komplett mit Zitaten aus „völkischer Literatur“ der 30er Jahre – fragt nicht) ist etwas Filigraneres geworden, in dem ich einige andere Interessen von mir einmischen konnte.
Donnerstag, 3. Juni 2010
Verschwindende Straßen
Megapolisomancy, Or Why All Cities Are Haunted: "Cities can be so vast that walking through them is akin to hallucinating. The road we just went down seems to have disappeared. There are three streets with almost exactly the same name, running parallel to one another. People in strange costumes are congregating on a street corner for no reason. Elsewhere, a sea of people in matching business suits fill the streets with a freakishly uniform charcoal grey."
Dienstag, 1. Juni 2010
Klingt vernünftig... holt die Hühner
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