The Hyborian Age and Conan © their current copyright holders.
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Chapter One
Chapter Two
Chapter Three
Chapter Four
Chapter Five
Chapter Six
Kleine dicke Kinder, die nur zu Hause herumhängen und auch sonst sozial verarmen, will niemand sehen. Also müht sich Mann und Frau, Kindergartenplätze zu ergattern, weil das ja so wichtig für die frühkindliche Entwicklung ist, wenn kleine dicke Kinder mit anderen kleinen dicken Kindern abhängen, während die Kindergärtnerinnen, Entschuldigung Erzieherinnen, in der Ecke abhängen, Kaffee schlürfen und über O.C. und andere wichtige Dinge, wie ein neues Brustwarzenpiercing diskutieren. Das alles tut der Staat uns Gutes – aber weiss der Staat, was man uns Gutes tut? Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen.
Gerade eben kam meine Frau wutschnaubend nach Hause. [Intersubjektiver Kommengar in eckigen Klammern.]
Wir waren nicht so glücklich, dass unser Jüngster jedesmal, wenn er vollgepappt mit Kindergartenessen (meistens Sphaghetti mit Tomatensoße, die Hälfte hinter dem Ohr, der Rest im Pullover) nach Hause kam, nichts anderes im Kopf hat, als sich noch einmal den Magen vollzuschlagen, wenn unser Mittagessen auf den Tisch kommt. Natürlich, seine Schwester kommt später aus der Schule als er, es gibt also keine Möglichkeit, das vor ihm zu verbergen. Und es grenzt an seelische Grausamkeit, ihm einen vorzuschmatzen.
Wenn wir also sowieso kochen, warum sollte er dann im Kindergarten essen?
Weil – so sagt die eisige Erzieherin – man ihm das nicht zumuten kann, zuzusehen, wie die anderen Kinder essen, und er nicht. [Ja, aber zuhause geht das dann schon, häh? @$%?*!]
Wie wäre es dann, die Zeit zu kürzen, so daß er schon vor dem Mittagessen zu Hause wäre?, fragte die beste Ehefrau von allen.
„Ja, nee, also das können Sie gleich vergessen. Nur Vollzeitbetreuung sichert Arbeitsplätze.“ [?? Ist das mein Problem? Ist das der Sinn der Sache?]
„Bitte was?“ [@$%?&#*!]
„Ausserdem, was wollen Sie denn? Seien Sie doch froh, dass sie als Arbeitslose überhaupt einen Platz hier haben. Sie zahlen doch sowieso nur den Minimalsatz.“ [Yeah, bitch. Und für den Rest kommt das Sozialgefüge auf, es ist ein staatlicher Kindergarten, da gehen die Bonzenkinder eh nicht hin!]
„Der Junge kann aber nicht zweimal hintereinander essen. Niemand will kleine dicke Kinder, die nur zu Hause herumhängen und auch sonst sozial verarmen.“
„Tja, er kann ja gerne hier bleiben und nicht Mittagessen.“
„Na, das klingt doch…“
„…Sie müssten das aber natürlich trotzdem bezahlen.“ [Watt???]
„Noch mal zum Mitschreiben: Ich bezahle für meinen Sohn einen Vollzeitplatz mit Mittagessen, wobei das Mittagessen 2/3 des Preises ausmacht, und Sie garantieren mir, dass man das Essen, das man jeden Mittag für ihn kocht, gleich in die Tonne schmeisst.“
„Na, das ist doch kein Problem für Sie, oder?“ [Hier an diesem Punkt bricht die Erzählung meiner Frau ab, derweil ihr kleine Dampfwölkchen aus den Ohren kommen. Der Argumentation kann ich nur mit Mühe folgen: Anscheinend hängt es davon ab, ob unser Sohn im Kindergarten Mittag isst, ob diese ruhmreiche Einrichtung weiterexistieren kann. @$%?*!]
Still für mich übersetze ich den Dialog:
Meine Frau: „Wir würden gerne die frühkindliche Entwicklung unseres Sohnes optimieren.“
Erzieherin: „Was willst Du denn, Du Asi?“
(Wie gesagt: Das alles tut der Staat uns Gutes – aber weiss der Staat, was man uns Gutes tut? Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen.)
BURN, MOTHER, BURN!
[Update: Der Staat weiss es nicht, und er findet es nicht witzig. Aber er kann da wenig gegen tun.]
Ich habe heute festgestellt, daß Du auf Deiner Homepage recht produktiv warst (auch schon in diesem Jahr). Neulich sah ich einen Film; er hieß SIDEWAYS. Ein amerikanischer Intellektuellenfilm (falls es sowas gibt)!! Darin gab es einen schönen Dialog: "Ist Dein Buch fertig?" - "Ich bin Schriftsteller, mein Buch wird nie fertig!"Na, was soll´s.
Ich versuche mich gerade wieder an meinen alten Arullugeschichten. Geschichten vom Ende der Zeit, eine feine Sache, auch wenn Endzeitgeschichten naturgemäß immer ins Tragische abgleiten. Die meisten der Geschichten, die ihr passendes, natürlich tragisches Ende gefunden haben, sind teilweise schon in ihrer Grundformung an die 20 Jahre alt. Erschreckend, vor allem, wenn ich die anderen betrachte, an denen ich seitdem gebastelt habe, und die ich meist dann abgebrochen habe, wenn sie Kurzgeschichtenumfang überschreiten und zu Novellen und mäandernden Romanen mutieren. Es ist sicherlich mein eigenes Problem, jedem Teil einer Serie, also einer ganzen Welt, den gleichen narrativen Imperativ und Stil zuordnen zu müssen – was als Homage begann, ist zu einer Art spielerischer Neurose geworden. Andererseits sollte man auch nie Äpfel mit Birnen vergleichen, wie meine Uroma immer sagte, und eine Komödie oder ein ausserirdischer Smilie passen einfach nicht in ein Universum, in dem die Welt schrullig und die Sonne altersschwach geworden ist. Vielleicht zerfasere ich mich wieder an Details, die Novellen wären auch ohne diese narrative Neurose leserlich – dem geneigten Leser sind die philosophischen Eiertänze eines Autoren um Stil und Kontext wahrscheinlich ziemlich schnurz, solange es unterhaltsam oder gedankenschwer ist, was dabei heraus kommt. Okay, aber was ist mit dem primären Leser – dem Autoren selbst?
Er setzt sich hin und schreibt sich seine infantile Seelenpein vom Leib, damit er sie nachher nicht mehr mit sich herumtragen muss.
Was soeben geschehen ist.
Eine der Arullugeschichten, mit der ich mich herumplage (Haben Sie Geduld von mir, diese autoreninternen Zwiegespräche dienen vor allem eins, Platz zu machen für interessanteren, und vielleicht sogar lukrativeren Stoff…) drohte bereits zu einer Novelle zu mutieren, bis ich kurzerhand einen Stopp einlegte. Das mache ich immer, wenn ich das Gefühl habe, die Grundidee gibt nicht wirklich soviel her, als dass man sie als Gerüst für einen allzulangen Text nehmen sollte. Die zusätzlichen Seiten, sehr viel actionorientierter, habe ich sorgsam abgespeichert, es wäre ja schade um das zusätzliche Lokalkolorit… Aber man kann mit ein paar neuen Tapeten allein keine alte Wohnung renovieren. Zu gross ist die Divergenz zwischen den Stilen, zu sehr scheint der narrative Kontext aufzubrechen…
Die Urgeschichte, der Rohstoff sozusagen, ist in sich wenigstens stilistisch geschlossen, aber ich glaube, man könnte sie heutzutage niemandem mehr anbieten. Nicht einmal mir selber. Und das liegt vor allem daran, weil der Plot an irgendeinem Ende hängt. Es gibt einige schöne Szenen am Anfang und in der Mitte, wo ein Heer überdimensionierter Maden eine gesamte Stadt überwuchert und alles verschlingt, aber hier die Geschichte enden zu lassen, wäre vielleicht richtig aber unbefriedigend. Wo ist die Tragik, wo das Drama? In der Rohfassung wird die wimmelnde Bedrohung durch eine Art machina ex machina besiegt, allerdings auf eine Weise, die mir heutzutage den Eindruck erweckt, der sogenannte Held hätte dann auch gleich auf den Aus-Schalter drücken können. Was also tun, um ein passenderes, am besten pittoreskeres Ende zu finden? Wie das Unaufhaltsame stoppen?
Für den Unwissenden: Eine machina ex machina ist wie ein deus ex machina, nur ohne Gott. Ein konvenientes Plotelement, das göttergleich aus den Kulissen auftaucht, um alle Probleme zu lösen. Man kennt das ja schon aus der deutschen Geschichte, die „Wunderwaffe“, die plötzlich auftauchen wird und den Lauf des Konfliktes überraschend ändert.
Langsam beginne ich mir Sorgen zu machen…
Nachdem ich lange Jahre damit angeben konnte, dass bereits der selige Mr. Sherlock Holmes in „The Illustrious Client“ gegen einen meiner Verwandten kämpfte (und nur durch unlautere Mittel den Sieg davontrug, dieser perfide Brite!), wies man mich darauf hin, dass auch noch ein anderer meiner Verwandten anscheinend eine kriminelle Laufbahn einschlug, die ihm ebenfalls nicht wohl bekam.
In der graphischen Kurzgeschichte „The Ape Man“ (Strange Tales, No. 85, Marvel Comics, Juni 1961), illustriert von Mr. Steve Ditko, wird geschildert, wie „Salty“ Gruner (wahrscheinlich mein Grossonkel Salomon?) der Gefängnisinsel Lost Island Prison zu entkommen versuchte. Während die Sicherheitsvorkehrungen eher gering waren, sorgten die haiverseuchten umliegenden Gewässer und das von den abergläubischen Eingeborenen gefürchtete Hinterland der Insel dafür, dass nur selten ein ernsthafter Ausbruchsversuch gemacht wurde. Wie die Chronik vermerkt, gelang es „Salty“ tatsächlich, dem Gefängnis zu entkommen, nur im Dschungel der Ursache der Legenden der furchtsamen Wilden zu begegnen… einem gigantischen Affenmonster. Ungleich King Kong und anderen Vertretern insularer Metafauna handelte es sich hierbei aber um ein übernatürliches Wesen, den fleischgewordenen Fluch der Insel… Wie ‚Salty’ merken musste, als er das Bewusstsein wiedererlangte und feststellen musste, dass er die Gestalt des Ungeheuers angenommen hatte. Da die Dschungel wie erwähnt im Allgemeinen weit gemieden werden, ist unklar, ob er je die Chance erhalten würde, den Fluch weiterzugeben und die ungeschlachte Gestalt des Riesenaffen ablegen zu können.
Das ist also aus Grossonkel Salomon geworden, schau einer an.
Wahrscheinlich sitzt er immer noch auf der Insel und starrt den Mond an.
Aber ich glaube, ich sollte ihn doch lieber nicht besuchen…
Was es nicht alles gibt: Wenn man eine beliebige Webseite besucht und dann in die Adresszeile des Browsers folgendes eingibt:
javascript:R=0; x1=.1; y1=.05; x2=.25; y2=.24; x3=1.6; y3=.24; x4=300; y4=200; x5=300; y5=200; DI=document.getElementsByTagName("img"); DIL=DI.length; function A(){for(i=0; i-DIL; i++){DIS=DI[ i ].style; DIS.position='absolute'; DIS.left=(Math.sin(R*x1+i*x2+x3)*x4+x5)+"px"; DIS.top=(Math.cos(R*y1+i*y2+y3)*y4+y5)+"px"}R++}setInterval('A()',5); void(0);
Within the United Kingdom, as in many other countries, the works written by an author fall into the public domain 70 years after their death. Since Robert E. Howard died in 1936, all his original works, including those featuring Conan the Barbarian, will be in the public domain from January 1, 2007. No publisher may claim any right upon his works from that date. His works and characters portrayed within them, including Conan the Barbarian, become public property, free for any and all to use as they wish.70 Jahre nach dem Tod des Autoren fallen tatsächlich die meisten Werke in die Public Domain.