Samstag, 31. Juli 2010

Wort der Woche

"Shudder Pulps"
aus Forschungen zur Genreliteratur, s.a.
  • Schauderpulps (?)
  • auch bekannt als "Weird Menace"
  • Terror und Folter
  • zerrissene Bluse

Dienstag, 27. Juli 2010

work progress / Teleporno

REDMASK: Wie unlängst erwähnt ist die nächste Novelle um den geheimnisvollen Götter-Esser in Arbeit. Bei der Vorlage der ersten Skizzen kam es zu unschönen Szenen, denn unser geschätzter Autor Simon Petrarcha kam nicht nur mit dem kompletten Konzept für die Erzählung (und ihre Fortsetzung!) an, sondern präsentierte auch stolz das, was er für eine liebevolle Hommage an einen anderen geschätzten Autoren hielt, nämlich Professor Tolkien.
"Oh bitte nicht diese affigen Elbensprachen!", ächzte der Herausgeber.
"Die sind aber ein direkter Audruck von Professor Tolkiens philologischem Antrieb!"
"Nee, komm, das hat nun schon echt jeder gemacht. Oder nachgemacht. Meistens schlecht. Denk an Eragon."
"Also, ich benutze nur die Originalvokabeln von Professor Tolkien."
"Wie gesagt, das hat schon jeder gemacht.Und überhaupt: Sindarin oder Noldor? Kennst Du die noldorsche Schreibweise von Celeborn?"
"Um... Teleporno?"
"Siehste!"

* im Anschluss ging man überein, dass stattdessen ein ungenutzt herumliegendes Konzept namens "Rungard" als Hintergrund für die Novelle genutzt werden sollte. Hier gibt es zwar auch unaussprechliche Namen, diese entstammen aber nicht den philologischen Phantasien eines liebenswürdigen älteren Herren, sondern der Sprachforschung direkt. (Lies: Herr Gruner hat eine olle Kamelle aus seiner Schublade geholt und ein Altnordisch-, Germanisch- und Indoeuropäisch-Lexikon dazugelegt.)

Montag, 26. Juli 2010

Buch :: The Case of the Scarlet Woman

Die Papierherstellung fordert viele wertvolle Ressourcen: Holz, Energie und Wasser. Zudem werden Luft und Wasser dabei durch Schadstoffe belastet. Wir alle können mithelfen, die Umwelt zu schonen. Sie wissen schon, geneigter Leser, wie so was weitergeht: Machen Sie alles im Internet, benutzen Sie weniger Toilettenpapier, sorgen Sie dafür, dass nur noch das gedruckt wird, was auch wirklich gelesen wird. „The Case of the Scarlet Woman“ ist von den drei Büchern, die ich zu Weihnachten geschenkt bekommen habe, das einzige, bei dem ich tatsächlich immer wieder nachdenken muss, wie viel Toilettenpapier ich einsparen muss, um die armen Bäume wettzumachen, die hier für die Papierherstellen dran glauben mussten. Bitter, ganz bitter.

Und es klang so viel versprechend: Arthur Conan Doyles unsterbliche Schöpfung gegen den „verdorbensten Menschen der Welt“, St. Aleister Crowley. Von einem Autoren, der von sich sagt, dass er in beiden Genres wohl belesen ist. Tja, von wegen.

Den Nobelpreisträger W.B.Yeats als verhuschtes Medium (sorry, Visionär) kann man vielleicht noch akzeptieren, wirkt aber wie eine offene Wunde in dem Deduktionismus des Detektives aus der Baker Street. Eine wirkliche Konfrontation gibt es nicht, eigentlich taucht St. Aleister nicht einmal auf, und Mr. Holmes und Dr. Watson erweisen sich als seltsam unfähig. Abgesehen davon... von einem "Scharlachweib" hätte ich mehr erwartet. Auch Mr. Holmes war nicht impotent, wenn Sie wissen, was ich meine.

Irgendwie bekommt der Autor Arthur Conan Doyles Charaktere nicht wirklich in den Griff, Holmes Schlussfolgerungen sind blass, schlimmer noch, im Zuge der Nachforschungen wird sein Bruder Mycroft (der intelligentere von beiden) flugs zu einem Adepten des Hermetischen Ordens des Golden Dawn erklärt. Als Chef des britischen Geheimdienstes sicherlich eine nahe liegende Beschäftigung für den schwerknochigen älteren Holmes-Bruder, im Auge des Lesers jedoch ebenso schwammig wie die Adjektivwahl der vorhergehenden Sätze…

Der unausweichliche Zusammenprall von logischer Analyse und praeter-logischem Denken, wie sie Holmes und der okkulte britische Untergrund symbolisieren, gibt mehr Stoff her als der in dem dünnen Büchlein beschriebene – und wurde auch schon trefflicher beschrieben. Greift mal nach Wilsons „Masken der Illuminaten“, für ein besonders farbigen Trip durch die Kulturgeschichte. By Jove, man könnte wahrscheinlich bei einer halben Flasche Absinth ein halbes Dutzend fesselndere Geschichten konstruieren als die vorliegende. Westcott! Mathers! Der Kanonenstab von Alan Bennet! Die wahre Identität von Aiwaz! War es Moriarty? Oder Captain Nemo? Ach, mein Blutdruck…
Wie war das mit dem Toilettenpapier?

Samstag, 24. Juli 2010

Buch :: Simon & Kirby Superheroes


Veröffentlichungsdatum im Oktober. Da ist's noch lange hin... seufz. in Amerika wird das Buch bereits jetzt hoch und höchst gelobt, z.B. auf dem San Diego ComiCon. Und da mir mein Amazon-Roboter dies jetzt auch schon mal ins Postfach gelegt hat, warum nicht schon mal vormerken. Ist ein bischen utopisch, ich gebe es zu. Aber nicht jeder von uns hat den Roboterschädel von Jack Kirby auf dem Schreibtisch stehen wie Mr. Ellis. (ich könnte mir aber den Roboterschädel von Warren Ellis bauen und dann einen Newsfeed aus dem 22. Jahrhundert downloaden. Wieder eine gute Idee, die ich wahrscheinlich innerhalb der nächsten 12 Stunden vergessen habe.)

Volltreffer

So, jetzt weiß ich ungefähr, wie Lemmy sich gefühlt haben muss, als Hawkwind ihn hinter sich zurückließ.
Das wird dann wohl doch nichts mehr mit der großen Rockstarkarriere. Nicht dass dies überhaupt wahrscheinlich gewesen wäre.
Naja, kümmere ich mich eben um die Sachen, die ich immer noch kann, wo auch immer ich gerade bin.
Zurück zur Schreibmaschine, Bruder....

It's just a jump to the left

...oder genauer gesagt, nach unten (oder hinten). Eines der neuen Features bei Blogger ist der "Jump". Den hatte ich vorher handprogrammiert hier reingefummelt - die Möglichkeit, nur die ersten Absätze eines Postings zuveröffentlichen, mit der Option, mehr anzuzeigen. Das gibt es nunmehr als Option während der Eingabe. Ganz nett. Also, machen wir mal so einen Sprung.

Geht doch.
Das alte Ausrollen des Posts fand ich trotzdem geiler.

Freitag, 23. Juli 2010

Amadeus auf der Flusswelt, Folge 13

Wahrscheinlich passt das hier zu einem der vorhergehenden Kapitel von Amadeus auf der Flusswelt Keine Ahnung, wer weiß das schon? Ich arbeite hier nur. Okay, weiter im Text: die Lautstärke bitte hochdrehen:

"Mann, die geilsten Videos gibt es nicht mehr auf MySpace oder YouTube", ächzte Tobias Arkenbrand und rieb sich mit der Mündung seiner Flashgun über das entzündete rechte Auge. "Die perversesten Nummern gibt es jetzt auf Facebook. Man stelle sich das mal vor: Ein ganzes Buch, nur Gesichter. Bukakke Overdrive! Die mentalen Ejakulationen einer ganzen Generation!"

"Sauber, Toberl", murmelte Amadeus und betrachtete die vor ihm zuckenden Bildschirme. "Wer hat's Dir denn heut' ins Gehirn geschissen?"

Im Stillen machte er sich eine Notiz, den medizinischen Notdienst auf die wachsende geistige Verwirrung unter den Wiedergeborenen aufmerksam zu machen - wenn die nicht dahintersteckten. Wie immer fühlte er sich für alles, was nun an Bord des letzten Raumschiffes der Erde geschah, verantwortlich.

"Klarmeldungen von den Geschützständen", meldete das eisige Gehirn der HOFFNUNG. Arkenbrand schüttelte sich wie ein nasser Hund und juckte sich noch einmal mit der Pistole an der Augenbraue. Mit Abscheu bemerkte Amadeus, wie diese Nachricht bei den ihn umstehenden Offizieren eine heftige Erektion verursachte.

"Güh", murmelte General Mao Mao Mao sabbernd. "Jetzt geht's los. Milwaukee, Nordkorea oder Kosovo - wir kommen über sie wie ein Tropensturm!"

"Leckt die 5-D-Halluzimaten blank!", brüllte Arkenbrand und fuchtelte mit der Waffe in der Hand herum. "Wir kommen über dich, Scott Pilgrim! Scheiss auf deine vier Billionen Freunde! Scheiss auf Deine Mikrofarm, deine interaktiven Bulletins und Deine Meme-Masturbation! Heute kommen wir über Dich!"

Stresstest, durchzuckte es Amadeus. Stresstest. So geht die Menschheit zu Grunde. Nicht mit einem Knall oder einem Wimmern, sondern mit einem Sabbern.

Plötzlich ein bellendes Krachen, gefolgt von einem feuchten Aufprall.

"Ja, Scheisse", sagte der kahlköpfige General, "hat denn keiner diesem Wichser gesagt, er soll seine Knarre sichern, wenn er damit rumfummelt?"

"'S net so schlimm", murmelte Amadeus. "'s woar eh nur sein Gehirn."

Donnerstag, 22. Juli 2010

Layout Update

Wenn Frauen eine Krise haben, gehen sie zum Friseur oder schneiden sich die Haare. Wenn Blogger eine Krise haben, fangen sie an, an ihrem Layout herumzufummeln. ich kicke hier noch ein paar Optionen herum, die die erweiterten Möglichkeiten von Blogger inzwischen hergeben. Meine ganzen handprogrammierten Erweiterungen sind draussen, aber viele gibt es jetzt auch routinemäßig. Eine kleine Tour über die neuen Möglichkeiten in den nächsten Tagen.
Oder wenn ich mir wieder die Haare schneide.

Mittwoch, 21. Juli 2010

Sundaze

Heissester Tag des Jahres, Baby! Zu Fuß unterwegs auf schmelzendem Asphalt.


pix by Nemobil 2010-04-11

Links 2010-07-21

Kirby: Der phantastischee Mr. Kurt Busiek kündigt die Wiedergeburt des Kirbyversums an - und mehr! "Galactic Rangers. Sigurd. Galaxy Green. Tiger 21. The Ninth Men."

Freak: via WWII History Magazine: "It was May 1940, and the German officer’s unit was attacking toward a village called l’Epinette, near Bethune, France. Five of his soldiers took cover behind a farmyard wall, sheltered from the fire of British rearguards covering the retreat of the British Expeditionary Force to the English Channel. Without warning, one German crumpled, the feathered tip of an arrow sticking out of his chest. From a small farm building on their flank, rifle-fire tore into the others." Na, das nenn' ich doch mal einen Soldaten, der seinen Job ernst nimmt.

Religion: Via BBC News: Experten haben bewiesen, dass das Programm von Radio Vatikan Krebs verursacht. "There is a 'coherent and significant connection' between radiation from Vatican Radio aerials and childhood cancer, researchers have said." Sind wir überrascht, oder hatte man sich das schon immer gedacht? Die katholische Kirche hat irgendwie kein glückliches Händchen bei Dingen, die Kinder betreffen...

Dienstag, 20. Juli 2010

Tracks des Jahres


Baltimore Gun Club Tracks jetzt auf unserer MySpace-Seite anzuhören!
Seit unserem Gig in der fabulösen BarRock liegt für euch alle unserer gajoler Opener "Rock'n'roll Buddha" zum Anhören bereit.
Natürlich sind auch weiterhin unsere Klassiker und ein paar fette Mitschnitte anhörbar: Graveyard Girl, Waking the Liar, 16 Tons (live), Assassin of Love, Bulletride (live), Manic Love, Into the Zone (live) und.. natürlich... Samedi.
Wer's einfach mal anhören will, klickt einfach aus den Link zum PopUpPlayer.
Unser Dank noch mal unserem Producer at The Marlow - wie immer kongeniale Arbeit.

work progress

REDMASK: Bei der letzten Redaktionssitzung, einem feuchtfröhlichen gelage, das traditionsgemäß in der freien Natur abgehalten wird, erläuterte unser geschätzter Kollege Simon Petrarcha seine weiteren Pläne für die Figur des ebenso geschätzten Götter-Essers. Nachdem die Novelle "Das Gelächter der Affen" eine liebevolle Hommage an den großen Michael Moorcock war, wendet sich Mr. P nun einem anderen geschätzten Autoren zu.

Freitag, 16. Juli 2010

Frazetta Freitag

In Erinnerung an den großen Frank Frazetta: Werwesen. Heute: der Wertiger (keine Ahnung, wo der herkommt, sieht aber beunruhigend aus)
Pic aus „Creepy“, Warren Verlag

Sonntag, 11. Juli 2010

Cut-Outs :: Die Pilze von Abaddon

Abschnitt aus dem 5. Kapitel, ersatzlos gestrichen. Und ja, es ist eine Art Gartenzwerg, wenn man genau darüber nachdenkt. Der musste aus mehreren Gründen verschwinden.

Da schrie der gute Omnos mit grausig verdrehten Augen „Herr! Herr! Seht den Pilz!“ Und dann nahm das irrisierende, grabesgleich leuchtende Licht, das aus dem Riesenpilz hervor brach, uns allen die Worte, und selbst der alte Henoch wich, wie von den Alpen der Nacht gepackt, erschreckt zurück: Phosphorlicht schimmerte in den seltsamen Ecken und Rundungen des Pilzes, und noch ein Stück wankte er, doch dann zerfetzte ein dämonischer Blitz stinkend den gewaltigen Körper des Pilzes, und das erschreckende saturnische Ereignis gebar ein grausiges Wesen, das düster und bösartig auf dem großen Schirm des zerfetzten Pilz kauerte und sein ungewöhnliches Zepter gegen uns schwang. Es war eine zwergenhafte Kreatur von wie zerfressener madenweißer Haut, deren Haupt das Wimmeln schleimiger Würmer krönte, ein morbides Gegenstück zu Medusas Schlangenhaaren.
Über das satyrhafte Antlitz der Kreatur schlich ein grausames und lüsternes Grinsen. Und dann entblößte das fahle Licht, das sein Leib ausstrahlte, die eklig bleiche Weiße seines nackten Leibes, der nur von einem Gurt um die Hüften, aus faulenden Pilzen geformt, bekleidet war. Und dann sprach die Kreatur, und ihre Stimine war alt und jung, und beides nicht, Mann und Frau und beides nicht - so wie auch sein Körper die Merkmale keines Geschlechts trug.

Samstag, 10. Juli 2010

work progress

Überarbeitet: DIE PILZE VON ABADDON, eine Kurzgeschichte aus der Arullu-Serie.
Auch diese Geschichte musste komplett überarbeitet werden, ist dabei aber nur unwesentlich länger geworden (10.000 Wörter). Hier war weniger der ursprüngliche Plot das Problem, sondern die Entstehungszeit. Bei dieser, wie auch bei anderen Geschichten, die ursprünglich aus dem „Lemuria“-Zyklus stammen, merkt man den übermächtigen Einfluss von Clark Ashton Smith überdeutlich: Dekadente Sprache, die Hinwendung zu vegetativen Wucherungen und ästhetischer Nekromantik. Um dies ein wenig zu mildern, wurden einige Elemente aus der Geschichte gelöst. Ein wichtiges Element der Geschichte ist auch die mittelalterliche Signaturenlehre – aus nahe liegenden Gründen habe hier das Augenmerk von den solaren Malefizplaneten hin zu extrasolaren Gestirnen geändert, wie es für die Zeit der Sterbenden Erde sicherlich sinnvoller ist. Seitenverweis: Atu XIII „Tod“.
Voraussichtlich wird diese Geschichte nicht in der nächsten Ausgabe von REDMASK erscheinen, sondern im ersten Band der Arullu-Gesamtausgabe.

Freitag, 9. Juli 2010

Frazetta Freitag

In Erinnerung an den großen Frank Frazetta: Werwesen. Heute: die faszinierenden Fuchsfrauen der ostasiatischen Legende
Pic aus „Creepy“, Warren Verlag

Mittwoch, 7. Juli 2010

Shortcuts Juli 2010


work in progress. Unter unserer neuen Heimatadresse arbeiten wir mit Hochdruck daran, in Kooperation mit anderen Kunstschaffenden einen Special Interest Verlag als Sublabel von Nemed House zu gestalten. Weiteres mehr zu einem passenden Zeitpunkt.



Via Technology Review: "DNA is held together by quantum entanglement." Ich hab im Lexikon nachgesehen: quantum entanglement = Quantenverflechtung. Immer diese verdammten Quanten! Kann es tatsächlich sein, dass unsere DNA nur deswegen zusammenhält, weil die eigenartigen Eigenschaften der Phononen es möglich machen?



Aus meiner aktuellen Playlist:
7. Gimme Shelter
8. Helter Skelter
Klingt ganz so, als ob die außerirdischen Tausendfüssler, die an meiner Großhirnrinde hängen, mich gerade auffordern, daraus einen neuen Song zu basteln. Bitte Papier, Kleber, Rasierklinge, Schwester. Wenn ich damit fertig bin, kümmere ich mich um das Lied.
Ah… der erste Schnitt ist immer der beste.



Mirror hat ein Prince Exklusivinterview veröffentlicht, und der kleine Mann hat uns Folgendes zu sagen: "The internet's like MTV. At one time MTV was hip and suddenly it became outdated. Anyway, all these computers and digital gadgets are no good. They just fill your head with numbers and that can't be good for you."
Urteilen Sie selbst: Galoppierender Irrsinn oder profunde Einsicht?

Dienstag, 6. Juli 2010

Kirby Pinup

Nachdem ich meine Kopie von First Issue Special, in der "Atlas" seinen einzigen Auftritt hatte, Monate lang hier liegen gehabt habe, schreibe ich nunmehr doch nichts darüber. das haste nun davon. Die Grundidee ist ja ganz nett - Atlas ist wohl tatsächlich der erste König von Atlantis, die ganze Sache ist also Heroic Fantasy in der Art von Conan, aber wie bei vielem war Jack Kirby hier seiner Zeit voraus.
"Atlas" created by Jack Kirby, © by DC Comics.

Sonntag, 4. Juli 2010

Sonne macht dumm

Ich finde, es ist an der Zeit, eine Band zu gründen, die alle Vorzüge des australischen Kontinents auf einmal vereint. Die sagen wir einmal, gewagteste Coverband aller Zeiten.
Und wir nennen sie (Trommelwirbel)...

GayC/DC
Ich weiß zwar nicht, ob ich bei denen mitspielen dürfte, aber die Show würde ich schon gerne einmal sehen.

Freitag, 2. Juli 2010

Donnerstag, 1. Juli 2010

work progress

Überarbeitet: XOWOSTORON, eine Kurznovelle aus der Arullu-Serie.
Aus der ursprünglichen Version aus den 90ern von 6.809 Wörter ist eine komplett überarbeitete, erweiterte und umgedichtete Version von 14.783 Wörtern geworden. Mindestens 2.030 Wörter aus den letzten Kapiteln wurden komplett gestrichen, das erste Kapitel wurde als losgelöster Prolog der gesamten Arullu-Serie (~ 300 Wörter) erhalten.
Die Überarbeitung hat tatsächlich (warum auch immer) ein paar Jahre gedauert, war aber dringend notwendig. XOWOSTORON stellt so etwas wie die chronologisch erste Geschichte von Arulls Welt dar, in dem die Thematik der „Sterbenden Erde“ am offensichtlichsten auftritt: das Ende der Hoffnung, Zusammenbruch der Technologie, Wiedererstarken der Magie. Aus dem ursprünglichen Plot „Endzeit-Nazis werden von den Urzeit-Götzen des Nordpols bestraft“ (komplett mit Zitaten aus „völkischer Literatur“ der 30er Jahre – fragt nicht) ist etwas Filigraneres geworden, in dem ich einige andere Interessen von mir einmischen konnte.

Moin

Nemed House meldet sich aus der Sommerfrische zurück.